Die Saison ist vorbei und in der Sommerpause haben wir alle Zeit wieder etwas runterzukommen.
In der letzten Zeit kamen immer wieder nicht nett gemeinte Umschreibungen von Vereinsverantwortlichen auf. Nach der verständlicherweise vorhandenen Empörung und Verärgerung über viele verschiedene Dinge wollen wir jetzt wieder zurück zu einem niveauvollen Miteinander.

Daher bitten wir euch, über unsere Vereinsverantwortlichen wieder mit ihrem Namen zu sprechen. Nicht mit irgendwelchen Umschreibungen aus der Tierwelt oder ähnliches. Wir werden in Zukunft vermehrt darauf achten, dass wir wieder dahin zurückkommen, wie es mal war.

fc schalke of gelsenkirchen !?

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      Meine Meinung:

      nein, halte ich nichts von. Denn es ist ja dann nicht mein Verein, bei welchem ich groß geworden bin. Ja, aktuell zeigt mein Verein ein Gesicht, an welchem mir natürlich nicht alles gefällt. Doof, aber es ist so. Aber trotz allem ist es mein Verein. Und da muss echt noch mehr kommen, bis ich meinem Verein komplett den Rücken zudrehen würde. Was das genau wäre weiss ich gar nicht.

      Wenn es dann aber so wäre, dann brauche ich keinen neuen lokalen Verein. Denn meinen lokalen Verein habe ich ja: da wo ich selbst spiele, da wo meine Freunde sind. Warum sollte ich Sonntags nicht zu meinem lokalen Klub gehen, sondern zu etwas komplett neuem?

      Nee, diese Protest-Vereine wären nichts für mich
      Das von @frahe04 ist aber auch wenig.

      Ich sehe den Profifußball schon an einer Weggabelung. Noch weiter Richtung Kommerz darf es nicht gehen.

      Der FC St Pauli hat Audio Werbefreiheit von 10 Minuten vor Spielbeginn bis 10 Minuten nach Spielende beschlossen. Solange wir als eV unterwegs sind, können wir es noch selbst bestimmen.

      Man muss nicht jeden ferz mitmachen, Meister werden wir eh nicht mehr.

      Meine Meinung.

      Wenn wir allerdings ausgliedern und Gazprom oder Tönnies Fleisch steigt groß ein, dann ist der Amateur Weg eine echte Alternative.
      When civility leads to death, revolting is the only logical reaction. The cries for peace will rain down, and when they do, they will land on deaf ears, because your violence has brought this resistance. We have the right to fight back!
      Rest in Power George Floyd (Colin Kaepernick, 5/28/2020).
      Gibt ja in Europa genug Beispiele die gezeigt haben, dass so ein Weg ne gute Sache sein kann. In Leipzig ham die Chemiker gezeigt wie sowas in Deutschland funktionieren kann. HFC Falke in HH zeigt aber auch wie sowas absaufen kann.
      Das Thema ist aber nicht mal eben so umzusetzen. Einfach nen Club gründen und loslegen funktioniert nicht. Allein in GE wirds schon schwierig überhaupt ne Platzanlage nutzen zu können. Zumal für nen Club der sagen wir mal 1000 Fans mobilisieren kann, in GE eh nur ne handvoll Anlagen funktionieren würden (GAK,Fürstenbergstadion,Südstadion,Jahnstadion und die Anlage in Hassel). Da besagte Anlagen aber mit Clubs besetzt sind, wüsste ich nicht wie man das umsetzen sollte.
      Bei Chemie oder in Salzburg sehen sich beide Vereine allerdings als diejenigen, die den eigenen Verein weiter führen, das macht in Sachen Identifikation nen deutlichen Unterschied. Kann die Argumentation von Schwachi da verstehen. Der HFC Falke zeigt ja wie es aussieht wenn man so ganz ohne Bezug beu anfängt. Da muss sich eine eigene Identifikation erstmal entwickeln. Kann aber auch funktionieren wenn alle den Verein mitgestalten und nicht gestalten lassen. Ist halt nur eine Sache die nicht von heut auf morgen lãuft.

      Schwachi schrieb:

      Meine Meinung:

      nein, halte ich nichts von. Denn es ist ja dann nicht mein Verein, bei welchem ich groß geworden bin. Ja, aktuell zeigt mein Verein ein Gesicht, an welchem mir natürlich nicht alles gefällt. Doof, aber es ist so. Aber trotz allem ist es mein Verein. Und da muss echt noch mehr kommen, bis ich meinem Verein komplett den Rücken zudrehen würde. Was das genau wäre weiss ich gar nicht.

      Wenn es dann aber so wäre, dann brauche ich keinen neuen lokalen Verein. Denn meinen lokalen Verein habe ich ja: da wo ich selbst spiele, da wo meine Freunde sind. Warum sollte ich Sonntags nicht zu meinem lokalen Klub gehen, sondern zu etwas komplett neuem?

      Nee, diese Protest-Vereine wären nichts für mich
      Finde die Idee sehr romantisch, aber bin da @Schwachis Meinung.
      Glaube nicht, dass ich mich mit einem Protestverein in irgendeiner Form identifizieren könnte.

      Nicht, weil ich die Idee als solche schlecht finde, sondern weil meine Liebe zum S04 quasi historisch seit Kindheitstagwn gewachsen ist und man Gefühle nicht einfach auf eine andere Sache oder einen anderen Verein eins zu eins übertragen kann.
      Dann werde ich lieber selbst aktiv als Mitglied von Schalke 04 und setze alles daran, dass mein Verein wieder zu dem wird, was er mal war bzw. zu etwas, auf das ich stolz sein kann.
      Nein, Digga, nein, zeig' keine Liebe für Nazis!
      ich bin mit dem Platzwart des Fürstenbergstadions befreundet und weiß daher dass es kaum ein Problem wäre die Anlage zu übernehmen. Da würde man eine Einigung finden.
      Wird auch höchste Zeit dass dort wieder richtig Fußball gespielt wird.
      Ein Teil meiner Identität könnte sie verunsichern.

      Monez schrieb:

      ich bin mit dem Platzwart des Fürstenbergstadions befreundet und weiß daher dass es kaum ein Problem wäre die Anlage zu übernehmen. Da würde man eine Einigung finden.
      Wird auch höchste Zeit dass dort wieder richtig Fußball gespielt wird.
      Nur trifft der Platzwart leider nicht die Entscheidungen oder ist verantwortlich für die Platzbelegung in GE. Die Frage ist dann ja auch "wer" nen neuen Verein macht und wie dann die entscheidenden Personen jenem Personenkreis gesonnen sind. Das kann alles unmöglich machen und andersherum auch erleichtern.
      Das stadion wird doch aktuell von Horst Süd genutzt. Weisst du zufällig wie die die Anlage auslasten?
      Wenn, dann natürlich Roter Stern Schalke. Ansonsten verpisst euch. :D
      "Halten Sie sich in Zukunft vom bürgerlichen Lager fern." - Georg Schramm im Jahre 2020

      "Einen Generalverdacht gegenüber der Exekutive zu hegen ist schließlich keineswegs radikale Gesellschaftskritik, sondern entspricht im Kern erst einmal nichts anderem als dem Prinzip der Gewaltenteilung." - Martin Eimermacher am 02.07.2020 in der ZEIT