Die Saison ist vorbei und in der Sommerpause haben wir alle Zeit wieder etwas runterzukommen.
In der letzten Zeit kamen immer wieder nicht nett gemeinte Umschreibungen von Vereinsverantwortlichen auf. Nach der verständlicherweise vorhandenen Empörung und Verärgerung über viele verschiedene Dinge wollen wir jetzt wieder zurück zu einem niveauvollen Miteinander.

Daher bitten wir euch, über unsere Vereinsverantwortlichen wieder mit ihrem Namen zu sprechen. Nicht mit irgendwelchen Umschreibungen aus der Tierwelt oder ähnliches. Wir werden in Zukunft vermehrt darauf achten, dass wir wieder dahin zurückkommen, wie es mal war.

Peter Peters verlässt Schalke 04 zum 30.06.

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      CT-SA schrieb:

      @Syntony @Controller

      Er hat sich damals sowohl auf der Geschäftsstelle als auch zum ersten Spiel auf Schalke sehr darüber gefreut, dass Assauer "Endlich, Endlich, Endlich" Weg ist. Damals sind auch sehr unschöne Worte gefallen - in der LaOla habe ich das damals selber mitbekommen. Es floss auch reichlich Champagner.
      Ähnlich hat er sich auf der Geschäftsstelle verhalten.
      Harter Tobak... Danke die für die Info!
      Echtes Geheimwissen. Warum auch mal nicht 25 Jahte früher, wenns doch so ne schlimme Besatzungszeit war? Vor allem das mit den Finanzen sind wirklich bestürzende Neuigkeiten. Hätte einem ja mal jemand sagen können. Und ich dachte echt immer, die 250 mio Schulden seien unter Assauers halsbrecherischer Ägide entstanden.

      Defensivpapst schrieb:

      Wenn man Rudis Film glauben schenken darf, lief die Abstimmung damals 10:0 gegen Rudi ab.Thon , Müller und Co sind also ebensolche "Ratten"...
      Bei aller Kritik muss man dazu sagen, dass zu dem Zeitpunkt Assauer - aufgrund seiner Krankheit - auch nicht mehr der richtige Manager war.
      Ich erinnere mich noch an die "Alkohol"-Gerüchte, um Aussauer damals. Die Folgen seiner Krankheit hatten also schon Auswirkung auf seine Leistungsfähigkeit als Manager. Erklärt zumindest weshalb die Abstimmung so eindeutig verlief.

      Ändert natürlich nichts daran, dass der Umgang mit Assauer nicht zu akzeptierten ist und vollkommen daneben war.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von El Tomato ()

      Werde nie das wuterfüllte Gesicht von Peters vergessen, als ich Oleg von der Straße in einem Fanarbeitskreis in der Arena ihm auf Basis einer frischen bundesligaweiten Kartenpreisanalyse (dankenswertweise kurz davor von m.berghoefer zur Verfügung gestellt) in eine Diskussion hineinmanövrierte, wie es zum Selbstverständnis des S04 passe, dass dieser in relevanten Parametern der teuerste Verein sei.

      Und wie er null null null rednerische oder persönliche Kompetenz beweisen konnte, um die Situation zu meistern.

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      Der Kicker print meldet, dass Schalke mit einer Personalberatungsagentur einen Nachfolger sucht - soweit so gut. Aber: es soll ein in der Branche bekanntes Gesicht sein. Davon halte ich nichts. M.E. muss der Finanzvorstand eines Fußballvereins nicht zwangsläufig ein Fußballfunktionär sein, sondern jemand der sich - am besten sehr gut - mit Finanzen auskennt! Ich fände ja nach wie vor die Idee eines Sanierers, der erstmal Ordnung schafft am besten, danach denn ein Mensch mit Expertise und Visionen, das kann auch gerne ein CFO eines nicht-Fußball-Unternehmens sein.


      Edit: habe das wichtige "nicht" überlesen: tatsächlich steht dort: "Schalke 04 sucht nicht zwingend ein in der Branche bekanntes Gesicht für den Peters-Posten, eine Personalberatung ist bei der Sondierung behilflich." (Props an @Gerrard)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von DevonMiles ()

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      DevonMiles schrieb:

      Der Kicker print meldet, dass Schalke mit einer Personalberatungsagentur einen Nachfolger sucht - soweit so gut. Aber: es soll ein in der Branche bekanntes Gesicht sein. Davon halte ich nichts. M.E. muss der Finanzvorstand eines Fußballvereins nicht zwangsläufig ein Fußballfunktionär sein, sondern jemand der sich - am besten sehr gut - mit Finanzen auskennt! Ich fände ja nach wie vor die Idee eines Sanierers, der erstmal Ordnung schafft am besten, danach denn ein Mensch mit Expertise und Visionen, das kann auch gerne ein CFO eines nicht-Fußball-Unternehmens sein.
      Du hast da ein "nicht" überlesen.
      So steht es zumindest in meinem Kicker:
      "Schalke 04 sucht nicht zwingend ein in der Branche bekanntes Gesicht für den Peters-Posten, eine Personalberatung ist bei der Sondierung behilflich."

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      Gerrard schrieb:

      DevonMiles schrieb:

      Der Kicker print meldet, dass Schalke mit einer Personalberatungsagentur einen Nachfolger sucht - soweit so gut. Aber: es soll ein in der Branche bekanntes Gesicht sein. Davon halte ich nichts. M.E. muss der Finanzvorstand eines Fußballvereins nicht zwangsläufig ein Fußballfunktionär sein, sondern jemand der sich - am besten sehr gut - mit Finanzen auskennt! Ich fände ja nach wie vor die Idee eines Sanierers, der erstmal Ordnung schafft am besten, danach denn ein Mensch mit Expertise und Visionen, das kann auch gerne ein CFO eines nicht-Fußball-Unternehmens sein.
      Du hast da ein "nicht" überlesen.So steht es zumindest in meinem Kicker:
      "Schalke 04 sucht nicht zwingend ein in der Branche bekanntes Gesicht für den Peters-Posten, eine Personalberatung ist bei der Sondierung behilflich."
      Vielen Dank @Gerrard! Das habe ich tatsächlich überlesen!

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      In der WAZ Gelsenkirchen gibt es momentan in der täglichen Seite "Auf Schalke" im Lokalsport eine Reihe über Peter Peters; 27 Schalker Jahre. Eigentlich ist das wirklich ganz interessant. Jeden Tag erscheint einen Artikel zu einem Jahr.

      Wenn man die bisherigen Artikel so gelesen hat, könnte man das Gefühl bekommen, dass Peter Peters das Beste war was Schalke passieren konnte. Zusammen mit Rudi Assauer hat er sehr viel richtiges in die Wege geleitet. Eigentlich stellt der Artikel seine Beiträge zur Schalker Entwicklung in den 90er Jahren mindestens auf eine Stufe mit denen von Rudi Assauer.

      Heute wurde das Jahr 1998 beleuchtet. Dort stand unter anderem drin, dass der damalige Vorstand für jeweils 100.000 DM Beteiligungen an der Arena-Finanzierung gekauft hat, um den Gläubigern zu zeigen, dass man selber an das Projekt glaubt. Während Schnusenberg und Assauer (noch zu Lebzeiten) ihre Anteile wieder verkauft hätten, ist Peters wohl immer noch in Besitz der Anteile.