Ausgliederung - Untergang oder Rettung?

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      mülheimer04 schrieb:

      Und deswegen würde ich im Fall der Fälle auch sagen, lieber Neuanfang in Liga 4, als so weiter zu machen. Im Endeffekt entscheidet die Mehrheit der Mitglieder. Was man nicht vergessen darf: Wir sind der Verein, unser Wille ist der Wille des Vereins! Die Frage ist also was wollen wir selbst für diesen Verein und nicht was könnte für andere Leute gut sein.
      4.Liga mit 200Mios Schulden?
      Neben der sportlichen Bedeutungslosigkeit für mich undenkbar
      Ich sehe auch gerne guten Fussball.
      Hatte ich von Schalke in all den Jahren überwiegend nicht angeboten bekommen, egal was dafür ausgegeben wurde.
      Vielleicht sollte man ersma die Ausgaben dem Dargebotenem anpassen.
      Schritt zurück, dann langsam angreifen.
      Da hat der Achim Recht.
      Da hat der Achim Recht.
      Egal wie groß irgendeine Ausgliederungseinnahme sein mag, so lange die Ausgaben deutlich über den Einnahmen liegen, wird die Kohle mit der Zeit verbrannt.
      Bei uns eher schnell.
      When civility leads to death, revolting is the only logical reaction. The cries for peace will rain down, and when they do, they will land on deaf ears, because your violence has brought this resistance. We have the right to fight back!
      Rest in Power George Floyd (Colin Kaepernick, 5/28/2020).

      Cordonbleu schrieb:

      Jetzt mal eine ernstgemeinte Frage. Ich halt mich aus dieser Diskussion ja eigentlich raus, weil es eine hochemotionale Sache ist und ich eigentlich von der ganzen Materie keine Ahnung habe.
      Im Grunde liest man ja fast nur 2 Seiten:
      Entweder...

      Wir verkaufen an irgend nem Kreuzungsdämon unsere Seele für die nächsten paar Jahre, bis wir dann schlussendlich doch von Höllehunden zerfleischt werden,

      oder wir gliedern aus und irgend n Winchester verhindert mit seiner Kohle die Schalke-Apokalypse und führt uns ins gelobte Land.

      Meine Frage richtet sich aber eher an diejenigen, die partout keine Ausgliederung haben wollen.

      Wenn es wirklich spitz auf Knopf steht, soll Schalke dann tatsächlich "sterben" und irgendwo in der Ober/Regionalliga wieder neu Anfangen?
      Ich weiß, dass viele, grade diejenigen, die aus der Region kommen, sehr viel mit Schalke verbindet und stolz darauf sind, als einer der wenigen Vereine noch als e.V. zu gelten.
      Würde man denn tatsächlich, bei einer Mitgliederversammlung, in der man entscheiden müsste "Tod oder Gladiolen", gegen eine Ausgliederung stimmen?
      Und würde man bei einer Ausgliederung tatsächlich die Mitgliedschaft kündige und Schalke den Rücken kehren?

      Auch ich bin seit Anfang der 90er hochemotionaler Schalker, habe aber nicht so den Bezug zur Region. Dennoch ist Schalke ein großer und wichtiger Teil meines Lebens. Und auch ich verabscheue es, wie sich der Fussball drumherum die letzten 2 Jahrzehnte entwickelt hat. Dennoch wäre ich nicht in der Lage, Schalke den Stecker zu ziehen.

      Wie gesagt, es ist eine ernstgemeinte Frage, ob man FC Schalke 04 auf Gedei und Verderb erhalten will, oder den Verein auflöst und alles was gewesen ist, die gesamte Tradition, einfach so löscht.

      Ich persönlich bin für die Ausgliederung, einfach, weil ich möchte, dass der Verein überlebt. Dabei geht's mir garnicht um Erfolg, oder international Spielen.
      Sollte es eine andere REALISTISCHE Möglichkeit geben, sollte man diese natürlich vorher aufgreifen.

      Ach, noch was.
      Ich bin nicht wahlberechtigt. ;)
      Ich versuche dir so neutral wie nur möglich zu antworten, was nicht einfach ist, weil du selbst schon (wenn auch nur) zum Teil "so BILDerhaft" beschreibst.
      Hauptantwort:
      Es gibt kein Tod oder Gladiolen.

      Der FC Schalke 04 e.V. kann nicht sterben, er ist kein Mensch. Ja ich weiss die Emotionen. Aber ganau darum geht es!
      Es geht nicht um jubeln, oder betrübt sein, denn es geht nicht um den sogenannten "Zufall", die "Grundregel" im Fussball,
      dass eben (ganz bildlich gesprochen), jeder den anderen, auf dem Rasen schlagen kann, das jeder gewinnen kann.
      Alles was aber "Politik" ist, auch Vereinspolitik, dass darf und soll, kein Zufall sein.
      Diese ganze Situation hat nicht Corona zu verantworten,sondern nur die Vereinsverantwortlichen.
      Und jetzt kannst du auch sagen und fragen, ja wer denn, Magath, Heldt, oder Heidel!?!
      Ist doch egal, ich würde sagen, der/die Struktur. Und wer da eben Verantwortung trägt, und je länger er diese auf Schalke trägt,
      desto schneller sollte er sie abgeben. Versagt, auf ganzer Linie. Und ich befürchte es ist noch schlimmer.

      Und jetzt so als "BILDliches" Gegenstück, als Vergleich.
      Wenn jemand, also klar ein Verantwortlicher, ein Politiker, zu dir sagt,
      "entweder wir intervenieren in Syrien oder die Syrer werden gegen us intervenieren" (in diesem sprachlichen Raum befindet man sich heute, damit nicht jedes Kind gleich versteht, was gemeint ist.
      Gemeint ist "entweder wir vernichten, bekämpfen die Syrer, oder sie werden uns bekämpfen und vernichten",
      dann musst du dich nicht zur einer Antwort verpflichtet fühlen, jedenfalls nicht,
      ohne vorher zu fragen, ob es denn keine Alternativen für "Tod oder Gladiolen" gibt.
      Hinterfrage doch mal, warum man so schwarz oder weiss, gut oder böse, warum man überhaupt so eingeengt, so hilflos
      auf "Tod oder Leben" minimiert wird!

      Und wieder Corona, als weiterer "BILDlicher" Vergleich,
      wenn man nicht weisst, wie eine so tödliche Pandemie verlaufen wird, dann ist es meiner Meinung nach" richtig,
      zu sagen, Lockdown, Kontaktverbot, Masken an. Denn hier geht es doch um die Gesundheit von uns allen, ja um das Leben von allen,
      da kann man nicht viel experimentieren.
      Es verbietet sich aber (auch nur meiner Meinung nach) solche Krankheiten, egal wo und warum sie existieren,
      mit einem Spiel, Fussballspiel, auch auf solch einer Ebene, dem Profifussball, zu vermischen, bzw. auf Profiebene schon mal gar nicht.
      Da gibt es eben "Verantwortliche" die ja nicht irgendwelche Kinder sind, die einfach Chef spielen.
      Der Vorstand "Finanzen" sollte sich schon mit Finanzen auskennen, er sollte wissen, dass wenn man 300 Mio einnimmt,
      man nicht 400 Mio ausgeben kann.

      Das was "Tod oder Gladiolen" ausspricht, ist nur nicht Hinterfragen.

      Und dazu muss man jetzt selbst kein ausgewiesener Fachmann, weder in Politik, Recht oder Finanzen sein,
      um zu erkennen, dass die Verantwortlichen ihrer Verantwortung nicht gerecht wurden.

      Fazit,
      die Fragestellung ist die falsche. Es müsste (auch wieder meiner bescheidenen Meinung nach)
      "wollen wir mit dem jetztigen Vorstand und dem seit 2001 übermächtigen Alleinherrscher Tönnies eine Ausgliederung
      und damit das Ende für den e.V., oder soll der Verein neue Köpfe bestellen, die dann mit frischen Ideen, den Verein,
      ja vielleicht anders leiten, aber dennoch als Verein, und das e.V. bleibt bestehen"?

      Aber vor all dem, überhaupt vor solch einer Frage, würde erstmal ein "unabhängiges" Gutachten,
      über die Vermögen, über Veranlagung usw. usf. sehr sehr viel Sinn machen.
      Damit man nicht über Märchen und Legenden spricht, sondern über Tatsachen.
      "Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort, bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen (Ort)"
      Martin Luther King

      küstengucker schrieb:

      War das Erlebnis schlechter?
      Es war schon viel trübsinniges dabei! Aber es waren die 80er, da waren auch in der Bundesliga die Stadien recht leer.
      Aber wie sollte man in der 2. Liga über 200 Millionen Schulden abbauen können?
      Ich will keine 2. Liga mehr erleben, die Durchlässigkeit ist auch viel schlechter geworden, von dort aus in absehbarer Zeit
      wieder unter die Top6 zu kommen, ist extrem schwierig!
      Tönnies kann doch jetzt mal zeigen, was für ein toller Schalker er ist. Er kann die Ausgliederung verhindern, indem er einfach persönlich Kohle in den Verein steckt.

      Man hat deutschlandweit sowieso den Eindruck, dass er unser Mäzen ist. Nur steckt er m.W.n. keine Kohle in den Verein. Ein paar Überbrückungsdarlehen und das war es. Das lässt sich einfach auflösen.

      Also, Clemens, Du durftest Dich hier seit Jahren als Gönner aufspielen. Nun ist Payback-Time. Ich denke EUR 200 Mio. dürften für´s erste reichen. Oder kaufe a la Kühne den Todibo. Wäre sogar ein gewinnbringendes Geschäft mit Weiterverkaufsbeteiligung möglich. Bei USD 2,1 Mrd. Privatvermögen ist das doch nichts.

      Weltkulturerbe schrieb:

      Profisport ist Wettkampfsport und es sollte immer Bestreben sein, das Bestmögliche rauszuholen.
      Das eine widerspricht sich nicht mit dem Anderen.

      Nur ist dieser Gedanke heutzutage auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet. Weil der Wettbewerb nicht mehr über Entwicklung und gute Arbeit definiert wird, sondern nur noch über Kohle.

      Ich hätte definitiv nicht mehr Spaß daran Neymar bei uns Buden in schöner Regelmäßigkeit schießen zu lassen die ihm von bale aufgelegt wurde und Ronaldo ärgert sich auf der Ersatzbank, als wenn Kabak einen wunderschönen Kopfballtreffer gegen Mainz erzielt.

      Nein. Erfolg ist nicht alles. Er soll das ziel sein, aber nicht der Weg.

      Neu

      küstengucker schrieb:

      Ich hätte definitiv nicht mehr Spaß daran Neymar bei uns Buden in schöner Regelmäßigkeit schießen zu lassen die ihm von bale aufgelegt wurde und Ronaldo ärgert sich auf der Ersatzbank, als wenn Kabak einen wunderschönen Kopfballtreffer gegen Mainz erzielt.
      Kabak würde nach seinem Tor unser Vereinswappen küssen und wäre beim nächstbesten Angebot weg.
      Alle würden sich aufregen und sich fragen warum wir so einen Spieler nicht halten können.

      Ronaldo, Bale, etc. sind Söldner. Das weiß man, wenn man sie verpflichtet und ich weiß dass in der Kategorie Spieler "Geld Tore schießt".

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      Maxxx schrieb:

      indem er einfach persönlich Kohle in den Verein steckt.
      Ich fürchte, er hat nicht so einen Geldspeicher wie Dagobert Duck, aus dem er uns eben mal einen LKW voll Geld zukommen lassen kann. Sein "Vermögen" dürfte gebunden und nicht unendlich frei verfügbar sein. Er wird im Falle einer Investition sicher Gegenwerte in Form von Anteilen haben wollen. Kredite hat er uns wohl schon früher gegeben, aber es waren eben KREDITE!

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      küstengucker schrieb:

      Nur ist dieser Gedanke heutzutage auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet. Weil der Wettbewerb nicht mehr über Entwicklung und gute Arbeit definiert wird, sondern nur noch über Kohle.

      Wenn dem so wäre, wäre das ja schön. Ich kenne da einen blauweißen Verein, der immer noch (!) zu den umsatzstärksten der Liga zählt. :D
      Nein, da widerspreche ich Dir glatt und behaupte: Hätte es bei uns Entwicklung und gute Arbeit gegeben, würden wir heute nicht über die 2. Liga oder "freiwillig einen Schritt zurück" fabulieren.

      Unser Hintertreffen im Wettbewerb liegt nicht daran, dass er "nur noch über Kohle" definiert wird, sondern an mangelnder sportlicher Entwicklung trotz eines Etats, der eines Kurfürsten würdig wäre.

      Ja, sicher haben Bayern, der BXB und Leipzig viel mehr Kohle... aber dann beginnt unsere Zielsetzung dahinter.
      Launische Forum Dackel Diva

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      Weltkulturerbe schrieb:

      küstengucker schrieb:

      Nur ist dieser Gedanke heutzutage auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet. Weil der Wettbewerb nicht mehr über Entwicklung und gute Arbeit definiert wird, sondern nur noch über Kohle.
      Wenn dem so wäre, wäre das ja schön. Ich kenne da einen blauweißen Verein, der immer noch (!) zu den umsatzstärksten der Liga zählt. :D
      Nein, da widerspreche ich Dir glatt und behaupte: Hätte es bei uns Entwicklung und gute Arbeit gegeben, würden wir heute nicht über die 2. Liga oder "freiwillig einen Schritt zurück" fabulieren.

      Unser Hintertreffen im Wettbewerb liegt nicht daran, dass er "nur noch über Kohle" definiert wird, sondern an mangelnder sportlicher Entwicklung trotz eines Etats, der eines Kurfürsten würdig wäre.

      Ja, sicher haben Bayern, der BXB und Leipzig viel mehr Kohle... aber dann beginnt unsere Zielsetzung dahinter.
      Hopla, man könnte glatt Absicht unterstellen!
      "Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort, bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen (Ort)"
      Martin Luther King

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      Weltkulturerbe schrieb:

      Nein, da widerspreche ich Dir glatt und behaupte: Hätte es bei uns Entwicklung und gute Arbeit gegeben, würden wir heute nicht über die 2. Liga oder "freiwillig einen Schritt zurück" fabulieren.
      Das ist doch gar keine Dissenz.

      Aber auch bei guter Entwicklung brauchst Du Kohle - in dem fall verdienst Du sie Dir z.B. über CL-Teilnahmen - um dem immer teurer werdenden Kader zu finanzieren und um Spieler mit höherer Qualität kaufen zu können.

      In einem Wettbewerb haben die Mannschaften mehr oder minder die gleichen Möglichkeiten sich dahin zu entwickeln. (Besser: Hatten)

      Im Fußball wurde mit dem großen geld durch Investoren und Fernsehgelder dieser Schritt jedoch übersprungen.

      Das stört mich nicht solange wir dennoch versuchen weiter den üblichen Weg zu gehen.
      Wenn man aber meint man benötige das geld von außerhalb um diesen Schritt zu überspringen und sich Erfolg zu erkaufen, dann ist das eben nicht mehr der Weg den ich akzeptiere udn hat auch nichts mehr mir (sportlichem) Wettbewerb zu tun.

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      ExilBueraner schrieb:

      Maxxx schrieb:

      indem er einfach persönlich Kohle in den Verein steckt.
      Ich fürchte, er hat nicht so einen Geldspeicher wie Dagobert Duck, aus dem er uns eben mal einen LKW voll Geld zukommen lassen kann. Sein "Vermögen" dürfte gebunden und nicht unendlich frei verfügbar sein. Er wird im Falle einer Investition sicher Gegenwerte in Form von Anteilen haben wollen. Kredite hat er uns wohl schon früher gegeben, aber es waren eben KREDITE!
      Für seinen Herzensverein sollte das doch kein Thema sein? Kann man Spenden nicht sogar steuerlich absetzen?

      Der "Schalkeboss" würde uns wahrscheinlich verbluten lassen oder sich die Anteile selber günstig verkaufen.

      Liegst natürlich richtig. Ist nur so aus mir herausgebrochen.

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      Sportfreund schrieb:

      Angenommen die Ausgliederung findet statt und 50+1 fällt. Nun kauft euch irgendein Scheich und ihr werdet Meister. Freut ihr euch dann?
      Nein.

      Denn bevor die Meisterschaft da wäre, wäre das Kapitel Schalke für mich beendet.

      Und auf eine (ver/)gekaufte Meisterschaft sind nur Idioten stolz.
      JHV 2016 - Der letzte Redner: "Wir in Block 7 haben in den letzten zwei Jahren selbst über die Mannschaft gelacht.
      Ich bin durch Christian Heidel motiviert. Ich will die Schale in der Hand halten. Ich gebe alles."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Giuliano-Celentano ()

      Neu

      Sportfreund schrieb:

      Angenommen die Ausgliederung findet statt und 50+1 fällt. Nun kauft euch irgendein Scheich und ihr werdet Meister. Freut ihr euch dann?
      Das würde mich unglaublich stolz machen, wenn es einen Scheich gibt, der das Potenzial hätte Deutscher Meister zu werden und gerade uns Schalker daran teilhaben lässt!
      məne’ məne’ təqel ûfarsîn

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      Ich danke euch für eure Antworten. Waren einige gute Lösungen und Erklärungen dabei, wie man es auch ohne Ausgliederung schaffen
      kann/sollte.
      Was man aber erkennt, und das würde ja auch angesprochen, ist die Spaltung der Fans.
      In der heutigen Zeit ist es vielen egal, ob man nun e. V. ist, oder es so macht wie fast alle. Das macht diese Fans aber nicht zu "schlechteren Fans". Oftmals spielt da auch einfach die Angst um den Verein, bzw. um die sportliche Konkurrenzfähigkeit mit. Man will wieder nach oben, am besten heute noch.
      Naja, noch liegt die Entscheidung ja bei uns bzw. den Mitgliedern. Aber wenns so weitergeht, vor allem mit der sportlichen Talfahrt, werden das heiße Mitgliederversammlungen.

      Neu

      Cordonbleu schrieb:

      Ich danke euch für eure Antworten. Waren einige gute Lösungen und Erklärungen dabei, wie man es auch ohne Ausgliederung schaffen
      kann/sollte.
      Was man aber erkennt, und das würde ja auch angesprochen, ist die Spaltung der Fans.
      In der heutigen Zeit ist es vielen egal, ob man nun e. V. ist, oder es so macht wie fast alle. Das macht diese Fans aber nicht zu "schlechteren Fans". Oftmals spielt da auch einfach die Angst um den Verein, bzw. um die sportliche Konkurrenzfähigkeit mit. Man will wieder nach oben, am besten heute noch.
      Naja, noch liegt die Entscheidung ja bei uns bzw. den Mitgliedern. Aber wenns so weitergeht, vor allem mit der sportlichen Talfahrt, werden das heiße Mitgliederversammlungen.
      Ich finde da ist bisher keine einzige gute Lösung oder Erklärung dabei, wie Schalke ohne Ausgliederung durch die prikäre finanzielle Lage kommen kann.