Ausgliederung - Untergang oder Rettung?

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      Wenn ich mitentscheiden will, dann muss ich auch für die Ergebnisse, wie bei Schalke das Fehlen jeglicher Rücklagen, mit einstehen.
      Wenn ich Leute in den Aufsichtsrat wähle, die nicht dafür sorgen, dass der Vorstand Rücklagen bildet, dann muss ich auch Konsequenzen mittragen. Ich muss doch mit ins Boot.
      Wenn ich selbst von etwas betroffen bin, dann entscheide ich doch mit einer anderen Perspektive.

      Jim Panse schrieb:

      KnappeWit04 schrieb:

      Ich habe Verständnis dafür, wenn Fans/Mitglieder ihr Geld zurück haben wollen.Nur sind die dann nicht fähig bei einem Proficlub mitzuentscheiden, weil keinerlei Verantwortung übernommen werden kann. Wer entscheiden will muss auch mit in die Verantwortung.
      Laberst du hier einen Stuss.Unglaublich.
      Erkläre mir doch bitte, wieso mitentscheiden ohne Verantwortung für die aus der Entscheidung resultieren Ergebnisse jemals sinnvoll sein soll?

      KnappeWit04 schrieb:

      Wenn ich mitentscheiden will, dann muss ich auch für die Ergebnisse, wie bei Schalke das Fehlen jeglicher Rücklagen, mit einstehen.
      Wenn ich Leute in den Aufsichtsrat wähle, die nicht dafür sorgen, dass der Vorstand Rücklagen bildet, dann muss ich auch Konsequenzen mittragen. Ich muss doch mit ins Boot.
      Wenn ich selbst von etwas betroffen bin, dann entscheide ich doch mit einer anderen Perspektive.
      Wie gesagt, keiner der Verantwortlichen haftet persönlich für Fehlverhalten, Fehler, den Verein gegen die Wand gefahren zu haben.

      Verstehe also deinen Einwand nicht. Letztlich werden die Verantwortlichen dafür bezahlt (bis auf die ehrenamtlichen Tätigkeiten). Alles andere, auch was du bisher so geschrieben hast, liest sich eher dahingehend, dass die Verantwortung von denen, die das Schiff gegen den Eichberg (Höhöhö) haben knallen lassen, still und heimlich weg geleitet werden soll, damit sie weiterhin werkeln können

      Die Solidarität der vielen Mitglieder und Fans jetzt haben diese Leute eigentlich nicht verdient.
      . . . - - - . . .
      Das Spiel hat doch heute sehr gut gezeigt, dass man ohne Ausgliederung den Anschluss an die obere Tabellenhälfte komplett verlieren wird.

      Dortmund, Bayern, Leipzig, Leverkusen und Gladbach sind uns einige Stücke voraus aktuell. Hertha wird sicher in die Top6 vorstoßen wollen und ich denke mit Labbadia dies auch schaffen.
      Und dahinter gibt's dann ein Feld aus Vereinen wie Hoffenheim, Frankfurt, Schalke, ggf. Bremen, Wolfsburg, die die nächsten Jahre wahrscheinlich immer mal wieder zwischen oben und unten pendeln werden und in einem Jahr wie wir letztes oder Bremen dieses Jahr dann auch mal absteigen (können).

      Und wenn man sich jetzt den Sommer mal anschaut: Wie bitte sollen Schneider und Reschke einen Kader zusammenstellen, der dauerhaft Richtung Top6 geht?

      Wir haben aktuell gerade mal einen relativ dünnen Kader aus qualitativ dünnen Spieler. Dies bezieht sich dann auch noch vor allem auf die Defensive, wo man unter Umständen Kenny und Todibo auch noch verliert. Sprich man muss eher gucken, die Lücken auszugleichen und kann kaum die eigentlichen Schwachstellen in Angriff nehmen.

      Der Kader hat aktuell noch auf so vielen Positionen Optimierungsbedarf (Torwart, RV, ggf. IV je nach Entwicklung, LV, Flügel, Sturmzentrum) in der Spitze und auch in der Breite finde ich den Kader durchaus verbesserungswürdig. Sicher kann man das in Teilen versuchen wieder mit mehr Nachwuchsarbeit aus der U19 zu lösen. Und sicher gibt es auch das ein oder andere Schnäppchen oder eine sinnvolle Leihe. Aber dauerhaft bei unserem katastrophalen Eigenkapital wieder in die Top6 vorzustoßen? No way aus meiner Sicht. Hinzu kommt noch das BergerFeld jetzt, was einige Zeit wieder richtig Kapital bindet. Man wird alleine durch die Corona Zeit jetzt wahrscheinlich bis Sommer schon einen mindestens hohen einstelligen Millionen Betrag mehr Minus machen und in der Finanzplanung für das kommende Jahr wird sicher auch das ein oder andere Geisterspiel als Vorgabe eingeplant werden müssen, sodass da auch wieder Geld fehlen wird, um überhaupt 2-3 Transfers in einer Größenordnung von vllt 5-7 Mio. € machen zu können.

      Ich verstehe daher nicht, was man gegen die Ausgliederung haben kann. Der e.V. behält ja die Mehrheit, hat das Stimmrecht. Und in welchem Verein gibt es bislang Probleme mit Investoren, wenn man sich dafür seriöse Investoren statt bestimmende Einzelpersonen sucht? Krefeld im Eishockey wurde jetzt auch von einem Schweizer Investor übernommen, ein Standort mit viel Tradition und einer meinungsstarken Fanbase. Trotzdem ist man da froh, dass es überhaupt weitergeht und man wieder weiter oben angreifen kann.

      Ich höre mir die Komzepte, die erarbeitet werden, sehr gerne an.

      Aber wenn ich mir die Entwicklungen im sportlichen Bereich seit der Rückrunde angucke und dann sehe, dass aktuell unser Kader nächstes Jahr eher ein schwächeres Grundgerüst haben wird als der aktuelle Kader, zudem wahrscheinlich Geld für Transferinvestitionen durch Corona und andere Faktoren fehlen wird, befürchte ich, dass unser Verein sehr schnell wieder in den Abstiegsstrudel in der kommenden Saison gelangen könnte. Und einen Abstieg würde der e.V. nicht überleben - dann heißt es Insolvenz oder spätestens dann Ausgliederung. Wir wollen natürlich jetzt nicht das schlimmste Szenario hinaufbeschwören, aber ich sehe sportlich aktuell echt eher schwarz. Nicht unbedingt im Hinblick auf die aktuelle Saison, da habe ich die Euro League aufgrund der Entwicklung schon abgeschrieben und freue mich, falls es doch klappt. Aber mit Blick auf die kommende Saison habe ich deutlich mehr "Muffensausen". Vor allem, weil mit Stuttgart und Hamburg ggf. keine typischen Aufsteiger hochkommen könnten.

      Rückblickend würde ich aktuell sogar sagen, dass das Projekt Berger Feld in der Größenordnung mehr Fluch als Segen ist. Man baut absolut kein Eigenkapital dadurch auf und belastet durch Kreditrückzahlungen den Etat erheblich. Bin gespannt, ob das gut ausgeht.

      Aber ich würde klar für eine Ausgliederung stimmen, wenn die Verantwortlichen ein schlüssiges Konzept vorlegen könnten, indem klar wird, dass man mit seriösen Unternehmen zusammenarbeiten würde. E.V wird in der Bundesliga in spätestens 5 Jahren komplett verschwunden sein - entweder sportlich oder finanziell - meine Meinung.

      Gerrie schrieb:

      KnappeWit04 schrieb:

      Wenn ich mitentscheiden will, dann muss ich auch für die Ergebnisse, wie bei Schalke das Fehlen jeglicher Rücklagen, mit einstehen.
      Wenn ich Leute in den Aufsichtsrat wähle, die nicht dafür sorgen, dass der Vorstand Rücklagen bildet, dann muss ich auch Konsequenzen mittragen. Ich muss doch mit ins Boot.
      Wenn ich selbst von etwas betroffen bin, dann entscheide ich doch mit einer anderen Perspektive.
      Wie gesagt, keiner der Verantwortlichen haftet persönlich für Fehlverhalten, Fehler, den Verein gegen die Wand gefahren zu haben.
      Verstehe also deinen Einwand nicht. Letztlich werden die Verantwortlichen dafür bezahlt (bis auf die ehrenamtlichen Tätigkeiten). Alles andere, auch was du bisher so geschrieben hast, liest sich eher dahingehend, dass die Verantwortung von denen, die das Schiff gegen den Eichberg (Höhöhö) haben knallen lassen, still und heimlich weg geleitet werden soll, damit sie weiterhin werkeln können

      Die Solidarität der vielen Mitglieder und Fans jetzt haben diese Leute eigentlich nicht verdient.
      Wenn diejenigen, die als Mitglieder mitentscheiden wollen, innerhalb einer Spanne von 10.000 Euro am wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg beteiligt würden, dann gebe es andere Sichtweisen auf die Themen.
      Das ist jetzt kein Vorschlag, sondern eine Verdeutlichung des Zusammenhanges zwischen Mitsprache und Verantwortung/Konsequenzen.

      KnappeWit04 schrieb:

      la peonza del Schalke schrieb:

      Clemens versucht jetzt einfach sein komplettes Versagen in der Ausrichtung des Vereins damit zu verstecken, eine Ausgliederungsdiskussion anzuzetteln. So nach dem Motto: Wir waren ja nur so schlecht wegen eures traditionellen e. V. s. (und nicht weil ich und meine Leute jahrelang schlecht gearbeitet haben). Bin schon auf die neue Ausrede gespannt, wenn es genauso schlecht weitergeht nach einer Ausgliederung. Hoffe nicht, dass die Mitglieder echt so blöd sind, sich von der ganzen unfähigen Truppe so verarschen zu lassen.
      Die, die viele Jahre mitentscheiden durften, haben sich mit versagt: Nämlich wir Mitglieder!Deswegen müssen auch wir abtreten und ausgliedern. Wir Mitglieder haben nun wirklich nichts zu bieten. Weder Kohle noch hinreichend Kompetenz.
      Immer nur mit dem Finger auf andere Zeigen ist nicht hilfreich.
      Wie jetzt? Mitgefangen, mitgehangen oder wat? Ich habe nie versagt. Weil meine Stimme zwar gezählt wurde, aber nie Wert hatte? Widerstand zwecklos. Was für eine kuriose Sicht auf due Dinge.
      Ich bleibe übrigens selbst dann Schalker, wenn es den Laden nicht mehr geben sollte. Damit das klar ist, ihr Dödel!

      KnappeWit04 schrieb:

      Wenn ich mitentscheiden will, dann muss ich auch für die Ergebnisse, wie bei Schalke das Fehlen jeglicher Rücklagen, mit einstehen.
      Wenn ich Leute in den Aufsichtsrat wähle, die nicht dafür sorgen, dass der Vorstand Rücklagen bildet, dann muss ich auch Konsequenzen mittragen. Ich muss doch mit ins Boot.
      Wenn ich selbst von etwas betroffen bin, dann entscheide ich doch mit einer anderen Perspektive.
      Du weisst wofür der Begriff GmbH steht?
      Und selbst eine AG zeichnet sich durch eine Haftungsbeschränkung der Aktionäre aus.
      Wer macht denn heute noch was als eingetragener Kaufmann?
      Anton Schlecker, stimmt. Was haben da einige drüber gelacht.

      Knappe88 schrieb:

      Die Nummer mit Tönnies Aussage kotzt mich deutlich mehr an als die 90 Minuten am Nachmittag.
      Es kommt der Tag, da will die Säge sägen. So heißt es doch in dem Rugrpott Kultfilm.
      Schalke wird nicht Schalke bleiben, so wie es war. Bei einer Ausgliederung wird Schalke Fans wie dich verlieren. Gliedert Schalke nicht aus, verliert Schalke wohl solche wie mich. Ich bin nicht mehr bereit diesen Blödsinn des e.V. mitzumachen.
      Ich denke mit der Ausgliederung verliert Schalke insgesamt weniger Fans.
      Deswegen wird die Ausgliederung auch kommen. Nur meine Einschätzung. Ich glaube mehrheitlich denken die Fans so wie ich.

      Wilko! schrieb:

      *an einem Tag 99% seiner Gesamtpostings nur zu einem Thema. Und an den anderen Tagen auch. Bis auf ein paar Alibipostings zu Spielern.
      Schon komisch, dass der „Vorwurf“ ausgerechnet von Dir kommt, der hier ein Vielfaches zum Thema postet wie der Angesprochene. Da fühlt sich wohl jemand als Oberaufseher?

      KnappeWit04 schrieb:

      Knappe88 schrieb:

      Die Nummer mit Tönnies Aussage kotzt mich deutlich mehr an als die 90 Minuten am Nachmittag.
      Es kommt der Tag, da will die Säge sägen. So heißt es doch in dem Rugrpott Kultfilm.Schalke wird nicht Schalke bleiben, so wie es war. Bei einer Ausgliederung wird Schalke Fans wie dich verlieren. Gliedert Schalke nicht aus, verliert Schalke wohl solche wie mich. Ich bin nicht mehr bereit diesen Blödsinn des e.V. mitzumachen.
      Ich denke mit der Ausgliederung verliert Schalke insgesamt weniger Fans.
      Deswegen wird die Ausgliederung auch kommen. Nur meine Einschätzung. Ich glaube mehrheitlich denken die Fans so wie ich.
      Meiner Meinung nach ein kurzer, aber guter Beitrag.
      Es gibt eben die Schalke Fans, die mit Schalke im Pott aufwachen, für die es "Religion" ist und die oftmal nix anderes kennen, weil sie einfach auch im Schalke-/Ruhrpott-Bereich leben.
      Und dann gibt`s wahrscheinlich andere Schalke-Fans wie dich und mich, die zwar große Schalke-Fans sind, aber oftmals ggf. nicht diesen direkten regionalen Bezug haben und in erster Linie Schalke-Fans geworden sind, weil es der geilste Verein in der ersten Liga war und daher eher PRO Ausgliederung sind. Könnte da mir einen von dir dargestellten Interessenskonflikt gut vorstellen.

      KnappeWit04 schrieb:

      Gerrie schrieb:

      KnappeWit04 schrieb:

      Wenn ich mitentscheiden will, dann muss ich auch für die Ergebnisse, wie bei Schalke das Fehlen jeglicher Rücklagen, mit einstehen.
      Wenn ich Leute in den Aufsichtsrat wähle, die nicht dafür sorgen, dass der Vorstand Rücklagen bildet, dann muss ich auch Konsequenzen mittragen. Ich muss doch mit ins Boot.
      Wenn ich selbst von etwas betroffen bin, dann entscheide ich doch mit einer anderen Perspektive.
      Wie gesagt, keiner der Verantwortlichen haftet persönlich für Fehlverhalten, Fehler, den Verein gegen die Wand gefahren zu haben.Verstehe also deinen Einwand nicht. Letztlich werden die Verantwortlichen dafür bezahlt (bis auf die ehrenamtlichen Tätigkeiten). Alles andere, auch was du bisher so geschrieben hast, liest sich eher dahingehend, dass die Verantwortung von denen, die das Schiff gegen den Eichberg (Höhöhö) haben knallen lassen, still und heimlich weg geleitet werden soll, damit sie weiterhin werkeln können

      Die Solidarität der vielen Mitglieder und Fans jetzt haben diese Leute eigentlich nicht verdient.
      Wenn diejenigen, die als Mitglieder mitentscheiden wollen, innerhalb einer Spanne von 10.000 Euro am wirtschaftlichen Erfolg oder Misserfolg beteiligt würden, dann gebe es andere Sichtweisen auf die Themen.Das ist jetzt kein Vorschlag, sondern eine Verdeutlichung des Zusammenhanges zwischen Mitsprache und Verantwortung/Konsequenzen.
      Siedel doch nach Nordkorea aus. Kannst du immer dem großen Führer zujubeln, keine Kritik, keine Wiederrede, auch wenn sie deine Schildkröte kochen, ist doch alles prima. Und wenn nicht, kauf dir wenigstens ein Red Bull, und werde mit Leipzig glücklich.
      Danke
      "Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort, bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen (Ort)"
      Martin Luther King

      Ewald04 schrieb:

      Wilko! schrieb:

      *an einem Tag 99% seiner Gesamtpostings nur zu einem Thema. Und an den anderen Tagen auch. Bis auf ein paar Alibipostings zu Spielern.
      Schon komisch, dass der „Vorwurf“ ausgerechnet von Dir kommt, der hier ein Vielfaches zum Thema postet wie der Angesprochene. Da fühlt sich wohl jemand als Oberaufseher?
      Schon komisch, dass der „Vorwurf“ ausgerechnet von Dir kommt, der hier ein Vielfaches zum Thema postet wie der Angesprochene. Da fühlt sich wohl jemand als Oberaufseher? :D
      Ich bleibe übrigens selbst dann Schalker, wenn es den Laden nicht mehr geben sollte. Damit das klar ist, ihr Dödel!

      KnappeWit04 schrieb:

      Knappe88 schrieb:

      Die Nummer mit Tönnies Aussage kotzt mich deutlich mehr an als die 90 Minuten am Nachmittag.
      Es kommt der Tag, da will die Säge sägen. So heißt es doch in dem Rugrpott Kultfilm.Schalke wird nicht Schalke bleiben, so wie es war. Bei einer Ausgliederung wird Schalke Fans wie dich verlieren. Gliedert Schalke nicht aus, verliert Schalke wohl solche wie mich. Ich bin nicht mehr bereit diesen Blödsinn des e.V. mitzumachen.
      Ich denke mit der Ausgliederung verliert Schalke insgesamt weniger Fans.
      Deswegen wird die Ausgliederung auch kommen. Nur meine Einschätzung. Ich glaube mehrheitlich denken die Fans so wie ich.
      Ich sage dann schon mal Tschüss. Wo zieht es dich hin?
      Ich bleibe übrigens selbst dann Schalker, wenn es den Laden nicht mehr geben sollte. Damit das klar ist, ihr Dödel!

      ghosty666 schrieb:

      KnappeWit04 schrieb:

      Wenn ich mitentscheiden will, dann muss ich auch für die Ergebnisse, wie bei Schalke das Fehlen jeglicher Rücklagen, mit einstehen.
      Wenn ich Leute in den Aufsichtsrat wähle, die nicht dafür sorgen, dass der Vorstand Rücklagen bildet, dann muss ich auch Konsequenzen mittragen. Ich muss doch mit ins Boot.
      Wenn ich selbst von etwas betroffen bin, dann entscheide ich doch mit einer anderen Perspektive.
      Du weisst wofür der Begriff GmbH steht?Und selbst eine AG zeichnet sich durch eine Haftungsbeschränkung der Aktionäre aus.
      Wer macht denn heute noch was als eingetragener Kaufmann?
      Anton Schlecker, stimmt. Was haben da einige drüber gelacht.
      Grundsätzlich will derjenige, der sich einbringt, ja auch Gewinne mit dem Unternehmen erzielen. Mit Geld, wenn auch manchmal weniger, ist er schon drin. Als Aktionär können meine Aktien an Wert total verlieren oder keine Dividenden mehr ausgezahlt werdende.
      Alles oder vieles was ich einbringe kann weg sein. Auch heute gehen viele Unternehmer und Investoren Risiken ein.
      Arbeitnehmer natürlich auch, deswegen ist da auch eine Mitbestimmung hier richtig.
      Aber als Mitglied eines Proficlubs: Nein!

      chris3795 schrieb:

      Meiner Meinung nach ein kurzer, aber guter Beitrag.Es gibt eben die Schalke Fans, die mit Schalke im Pott aufwachen, für die es "Religion" ist und die oftmal nix anderes kennen, weil sie einfach auch im Schalke-/Ruhrpott-Bereich leben.
      Und dann gibt`s wahrscheinlich andere Schalke-Fans wie dich und mich, die zwar große Schalke-Fans sind, aber oftmals ggf. nicht diesen direkten regionalen Bezug haben und in erster Linie Schalke-Fans geworden sind, weil es der geilste Verein in der ersten Liga war und daher eher PRO Ausgliederung sind. Könnte da mir einen von dir dargestellten Interessenskonflikt gut vorstellen.
      Und es gibt Schalker, so wie mich und die ganzen Leute, für die das ein Lebensgefühl ist. Das wird man nicht wegen, sondern trotz irgendwas. Andere Ebene. Eher so Meta.
      Ich bleibe übrigens selbst dann Schalker, wenn es den Laden nicht mehr geben sollte. Damit das klar ist, ihr Dödel!

      Wilko! schrieb:

      KnappeWit04 schrieb:

      Knappe88 schrieb:

      Die Nummer mit Tönnies Aussage kotzt mich deutlich mehr an als die 90 Minuten am Nachmittag.
      Es kommt der Tag, da will die Säge sägen. So heißt es doch in dem Rugrpott Kultfilm.Schalke wird nicht Schalke bleiben, so wie es war. Bei einer Ausgliederung wird Schalke Fans wie dich verlieren. Gliedert Schalke nicht aus, verliert Schalke wohl solche wie mich. Ich bin nicht mehr bereit diesen Blödsinn des e.V. mitzumachen.Ich denke mit der Ausgliederung verliert Schalke insgesamt weniger Fans.
      Deswegen wird die Ausgliederung auch kommen. Nur meine Einschätzung. Ich glaube mehrheitlich denken die Fans so wie ich.
      Ich sage dann schon mal Tschüss. Wo zieht es dich hin?
      Ich gehe davon aus, dass ich beim ausgegliederten FC Schalke 04 unterkomme.

      chris3795 schrieb:

      KnappeWit04 schrieb:

      Knappe88 schrieb:

      Die Nummer mit Tönnies Aussage kotzt mich deutlich mehr an als die 90 Minuten am Nachmittag.
      Es kommt der Tag, da will die Säge sägen. So heißt es doch in dem Rugrpott Kultfilm.Schalke wird nicht Schalke bleiben, so wie es war. Bei einer Ausgliederung wird Schalke Fans wie dich verlieren. Gliedert Schalke nicht aus, verliert Schalke wohl solche wie mich. Ich bin nicht mehr bereit diesen Blödsinn des e.V. mitzumachen.Ich denke mit der Ausgliederung verliert Schalke insgesamt weniger Fans.
      Deswegen wird die Ausgliederung auch kommen. Nur meine Einschätzung. Ich glaube mehrheitlich denken die Fans so wie ich.
      Meiner Meinung nach ein kurzer, aber guter Beitrag.Es gibt eben die Schalke Fans, die mit Schalke im Pott aufwachen, für die es "Religion" ist und die oftmal nix anderes kennen, weil sie einfach auch im Schalke-/Ruhrpott-Bereich leben.
      Und dann gibt`s wahrscheinlich andere Schalke-Fans wie dich und mich, die zwar große Schalke-Fans sind, aber oftmals ggf. nicht diesen direkten regionalen Bezug haben und in erster Linie Schalke-Fans geworden sind, weil es der geilste Verein in der ersten Liga war und daher eher PRO Ausgliederung sind. Könnte da mir einen von dir dargestellten Interessenskonflikt gut vorstellen.
      Ich kann locker mit dem Rad zur Arena fahren. 20 Minuten mit dem Rad. So weit ist der regionale Bezug nicht weg:))
      Für mich ist Schalke guter Fußball und nicht e.V. Seit den 80ern bin ich dabei. Zweite Liga mitgemacht usw. Es denken viele so wie ich.

      Wilko! schrieb:

      chris3795 schrieb:

      Meiner Meinung nach ein kurzer, aber guter Beitrag.Es gibt eben die Schalke Fans, die mit Schalke im Pott aufwachen, für die es "Religion" ist und die oftmal nix anderes kennen, weil sie einfach auch im Schalke-/Ruhrpott-Bereich leben.
      Und dann gibt`s wahrscheinlich andere Schalke-Fans wie dich und mich, die zwar große Schalke-Fans sind, aber oftmals ggf. nicht diesen direkten regionalen Bezug haben und in erster Linie Schalke-Fans geworden sind, weil es der geilste Verein in der ersten Liga war und daher eher PRO Ausgliederung sind. Könnte da mir einen von dir dargestellten Interessenskonflikt gut vorstellen.
      Und es gibt Schalker, so wie mich und die ganzen Leute, für die das ein Lebensgefühl ist. Das wird man nicht wegen, sondern trotz irgendwas. Andere Ebene. Eher so Meta.
      Das will ich ja auch keinem absprechen.
      Der kleinere regionale Teil würde halt auch bis in die Kreisliga Schalke gucken gehen.
      Für den überregionalen Teil und sicher auch viele andere Fans vor Ort ist das Fandasein wahrscheinlich auch eng mit dem sportlichen Erfolg und gutem Fußball auf einem hohen Niveau verknüpft.
      Ich verstehe ja auch, dass man unterschiedlich emotional mit einem Verein verbunden sein kann.

      Aber ich verstehe einfach nicht, inwiefern sich das Lebensgefühl ändert. Nur weil sich die Gesellschaftsart verändert, wird die Tradition ja nicht aufgehoben oder verlieren die Fans ihre Wertevorstellung, die Spieltage würden nicht anders gefeiert oder Erfolge genommen werden oder Trainingseinheiten auf einmal nicht mehr öffentlich sein.

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