SV 19 Straelen

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      Straelen hatte gestern wirklich große Probleme mit einer sehr engagierten und kämperisch sehr starken Mannschaft von Hilden. Auf dem ungeliebten Kunstrasen kam man in der ersten Hälfte kaum ins Spiel und so stand es nach 30 Minuten auch 2:0 für Hilden und das auch verdient. Kurz vor der Pause konnte Shun Terrada den wichtigen Anschlusstreffer erzielen. In der 2. Halbzeit kam Straelen deutlich verändert aus der Kabine und übernahm die Spielkontrolle. Mit einem Traumtor konnte Abdelkarim in der 62. Minute ausgleichen, bevor Odagaki in der 68. Minute die Führung erzielte. Jetzt versuchten die Hildener alles und es wurde auf und neben dem Platz hektisch. In der Nachspielzeit dann die Entscheidung durch Abdelkarim per Elfmeter. Ein sehr intensives und spannendes Spiel, wo die von @Kapemois beschriebene Qualität letztlich den Sieg hervorbrachte. Man hat nun mit 27 Punkten aus 10 Spielen weiter 4 Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten Monheim. So ist man auch mit meinen zuletzt aufgeführten Voraussetzungen natürlich Aufstiegskandidat Nummer 1, aber es ist noch ein langer Weg und bisher hatte man keine großen Verletzungssorgen.
      Jetzt steht das Derby gegen Kleve an. Beide Seiten machen ordentlich mobil. Klever haben angekündigt, zum Treffpunkt der Straelener Fanzene zu kommen. Es könnte also ein heißer Tanz auf und neben dem Platz geben, zumal die Klever nun eine Serie von 4 Siegen haben und Schonnebeck die erste Niederlage zufügen konnten.
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      Dieses Wochenende ist es endlich soweit: Derby in Straelen! Seit Tagen gibt es nur noch ein Thema in der Fanszene und man fiebert dem Sonntag entgegen. Rein von der Entfernung von 50 km ist es kein klassisches Lokalderby, aber es ist das Kreisderby schlechthin. Nordkreis gegen Südkreis. Seit Jahren im Jugendfußball im Kreis diese beiden Vereine, die um die Kreismeisterschaft kämpfen und viele zurückliegende, hitzige Duelle. Aber auch „politisch/geschichtlich“ gibt es Reibereien. Bis zur Kommunalreform Ende der 60er lag Straelen im Kreis Geldern, der dann an den Kreis Kleve angeschlossen wurde. Fortan wurde die Kreispolitik im hohen Norden bestimmt und der Südkreis hatte häufiger das Nachsehen. Wenn man ganz weit in der Geschichte zurückschaut, dann ist der 23.06.1468 ein interessantes Datum, da dort in der Schlacht von Straelen die Klever Truppen von den Truppen des Gelderlands vernichtend geschlagen wurden.
      Zurück zur Gegenwart: die Fanszenen schießen schon seit Wochen Giftpfeile hin und her, die Stimmung lädt sich immer weiter auf. Ob die Andeutung, dass Klever zum Treffpunkt der Straelener Fans am Markt kommen, stimmt, ist fraglich, hat aber nicht gerade zur Beruhigung der Situation beigetragen. Die Klever berufen sich auf ihre zahlenmäßig guten Auftritte in der Vergangenheit (Mitter der 2000er), als der Verein auch in der Regionalliga vertreten war. Durch Insolvenz und Absturz bis in die Landesliga hat die dortige Szene schwer gelitten, wünscht sich aber natürlich gerade beim Derby alte Zeiten zurück. Damals war fantechnisch beim SVS tote Hose und sie hatten klar die Überhand. Inzwischen sind mehr aktive Fans in Straelen zu finden, die sich dort durch verschiedene Aktionen immer mehr etablieren. Auch wenn sich das Blatt bezüglich der aktiven Fans gedreht hat: es werden mindestens 100 Gäste erwartet, ein entsprechender Bus war schnell ausverkauft. Was dem geneigten Anhänger aber großes Kopfzerbrechen bereitet, ist das Sicherheitskonzept, bzw. das nicht vorhandene Sicherheitskonzept. Es soll keine Fantrennung geben. Das heißt, alle sollen am gleichen Bierstand stehen. Bei der aktuellen Stimmungslage ein Pulverfass, zumal nur die normale Ordnerzahl vor Ort sein wird und einige wenige Polizisten. Zudem sind im Dunstkreis der Straelener Fanszene auch ein paar „Erlebnisorientierte“ zu finden sind (was in Wattenscheid fast zu einer ordentlichen Klopperei geführt hätte, wann die Polizei nicht sofort vor Ort gewesen wäre). Anstatt den für die Regionalliga gebauten Gästeblock zu nutzen und so eine ordentliche Fantrennung zu gewährleisten, wird hier von den Vereinsoberen mit dem Feuer in einem Pulverfass gespielt.
      Auf dem Platz treten zwei Teams gegeneinander, die beide in guter Form sind. Straelen als Tabellenführer mit 9 Siegen aus 10 Spielen und Kleve mit zuletzt 4 Siegen in Folge, wobei den bis dahin ungeschlagenen Schonnebeckern die erste Niederlage zugefügt werden konnte.
      Es verspricht also für Oberligaverhältnisse ein heißer Tanz zu werden, auf und neben dem Platz. Wer Lust hat, sich das Ganze in der Bundesligapause vor Ort anzuschauen, der sollte am Sonntag also nach Straelen kommen. Anstoß ist um 15 Uhr, es lohnt sich aber, mindestens eine halbe Stunde früher da zu sein, da es an der Kasse bei ehr als 500 Zuschauern dauern kann.
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      Der Tag nach dem Derby und ich suche noch meine Stimme. Auch wenn es nur Oberliga ist und die Straelener Fanszene noch jung und überschaubar, so hat man doch den Tag soweit toll gestaltet. Soweit? Dazu komme ich noch.
      Bereits am Mittag trafen sich rund 40 Mann auf dem Markt und stimmten sich auf das Derby ein. Per Marsch gibg es zum Stadion, vorbei an vielen verwunderten Anwohnern. Das hat es schließlich in Straelen noch nie gegeben. Anschließend wurde eine Choreo mit einer Blockfahne vorbereitet. Diese wurde beim Einlaufen hochgezogen und darunter ordentlich Stimmung gemacht. Leider überschnitt sich das mit einer Schweigeminute für die Opfer von Halle. Wer den Block kennt, der weiß, dass von den Durchsagen schon bei Ruhe kaum was zu hören ist, unter der Blockfahne hat es keiner bemerkt. Und im Vorfeld wurde trotz der abgesprochenen Choreo auch diesbezüglich keine Info vom Verein rausgegeben. Freuten sich alle im Block über das gelungene Bild, so war man am Ende darüber sehr unglücklich.
      Straelen dominierte die erste Halbzeit. Nach einer Chance für Kleve traf die Japan-Connection für den SVS 3 mal: Odagaki, Shun Terada und Kaito Mizuta führten zu eine für Oberligaverhältnisse Bombenstimmung unter den Straelener Fans. In der 2. Halbzeit lehnte Straelen sich zurück und überließ Kleve immer mehr das Spiel. In der 88. Minute der Ehrentreffer für Kleve, die von rund 150 Fans unterstützt wurden. Letztlich blieb es zum Glück alles friedlich.
      Straelen ist weiterhin Tabellenführer mit 30 Punkten, gefolgt von Schonnebeck mit 26 Punkten. Sonntag geht es nach Nettetal.
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      Morgen steht das geografische Derby in Nettrtsl an. Um 15:15 Uhr möchten die Mannen um Inka Grings, die ja vor einer Woche als erste Frau überhaupt und als erste Kandidatin seit 9 Jahren 5 Treffer an der ZDF-Torwand erzielte, den Schwung aus dem Derby mitnehmen und gegen eine Mannschaft aus dem Mittelfeld weiter punkten, die die ersten 5 Spiele verloren hat, sich aber inzwischen bis auf Platz 10 vorgearbeitet haben. Man trifft dort auf einige Bekannte (nicht nur Spieler), die zuletzt in Straelen aktiv waren.
      Der SVS kann personell aus dem Vollen schöpfen und möchte so die nächsten 3 Punkte für das Saisonziel Aufstieg einfahren.
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      So. Tag eins nach einer unglaublichen Halbzeit 2 (Heute hoffentlich ohne Statistikklopper).
      Gestern ging es bei strömenden Regen zum Nachbarschaftsduell nach Nettetal. Von den 360 zahlenden Zuschauern waren rund 100 aus der Blumenstadt angereist, von denen sich 60 auf der Stehplatztribüne zusammengefunden hatten. Das Spiel begann sehr schleppend. Nettetal machte die Räume auf dem rutschigen Kunstrasen eng und spielte körperlich betont, aber nicht unfair. Die Straelener kamen damit überhaupt nicht klar. So ergaben sich erst kurz vor der Pause 2 ordentliche Chancen für den Favoriten. Unter den grün-gelben Anhang schaute man schon etwas bedröppelt rein. Kurz nach Wiederanpfiff scharfe, halbhohe Flanke von rechts, Fußspitze des Nettetaler Stürmers dran, 1:0. Und 10 Minuten später nach unnötigem Ballverlust und mangelnder Konsequenz in der Verteidigung Flanje von links, gleicher Stürmer, Kopfball aus 5 Metern, 2:0. Fassungslosigkeit. Dann aber beherzte Ansprache im Block, Einwechslung von Shun Terada und ab ging die Post. 64. Heber Terada. 66. Dropkick Odagaki, Ausgleich. Ausrasten im Block. Straelen danach mit der Kontrolle. 81. Ryo Terada mit der Führung, 84. Jesic per Foulelfmeter zur Vorentscheidung und in der 88. Minute nochmals Shun Terada mit dem Schlusspunkt. Ausgelassene Stimmung beim Straelener Anhang.
      Trotz des deutlichen Ergebnisses war es deutlich enger. Letztlich wäre ein 1:2 auch ok. Aber solche Spiele steigern das Selbstbewusstsein und stärken auch die Bindung zu den Fans.
      Nun kommt kommenden Sonntag TVD Velbert mit den alten Bekannten Kluft und Ellguth, die kurz vor den Abstiegsplätzen rangieren. Da gilt es, den Vorsprung auf Monheim zumindest zu halten, der bei 4 Punkten liegt (bei 33 Punkten und einer Tordifferenz von +31 für den SVS ggü. 29 Punkten und +13 für Monheim).
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      Heute stand das Heimspiel gegen TVD Velbert auf dem Programm. Vor 300 Zuschauern entwickelte sich zunächst ein zurückhaltendes Spiel, in dem Straelen nach 15 Minuten stärker wurde. Nach einer guten Chance schlug der Torjäger Shun Terada wieder einmal zu. So ging es auch in due Halbzeitpause. Die Fans drehten im Block frei, der SVS spielte aber nur halbherzig nach vorne und vergab leichtfertig einige Chancen und Kontermöglichkeiten. Velbert wurde jedoch auch nicht zwingend gefährlich und so endete ein eher maues Spiel mit 1:0.
      Man ist weiter Tabellenführer mit 36 Punkten, immer noch mit 4 Punkten Vorsprung auf Monheim, das 4:0 in Bocholt gewinnen konnte.
      Kommende Woche geht es nach Velbert, zur SSVg, wo seit kurzem der Ex-Trainer John mit dem Ex-Torhüter Ishibashi den Erfolg zurückgebracht hat. So konnte man den MSV Duisburg mit 2:0 aus den Pokal kegeln. Eine schwere Aufgabe, für die Grings noch einiges gegenüber heute verbessern muss. Leider muss man bis zur Winterpause auf Abdelkarim verzichten, der sich in Nettetal ein Fußwurzelband gerissen hat.
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      Spieltag 14 und es war ein wichtiger für den SVS. Es ging zum 2. von 3 Spielen nach Velbert, zur wiedererstarkten SSVg, wo der Ex-Trainer John seit einigen Wochen für den Aufschwung gesorgt hat. Vor 250 Zuschauern, davon 50 aus Straelen, sah man in der ersten Hälfte eine eng gestaffelte Velberter Mannschaft, in der der SVS zunächst nur wenige Lücken fand und nur einen Abseitstreffer erzielen konnte, während Velbert auch ein paar Gelegenheiten hatte. Grings stellte um und in der 50. Minute fiel das 1:0 durch Lachheb, nachdem Velbert eine Standardsituation nicht klären konnte. Straelen blieb gefährlich und konnte letztlich in der 83. Minute sehenswert durch einen Distanzschuss durch Odagaki den Deckel draufmachen. So blieb es beim 2:0 für Straelen, das kurzfristig auf Fabio Ribeiro verzichten musste. Gleichzeitig kam Verfolger Monheim nicht über ein 0:0 gegen ETB SW Essen hinaus, so dass der Vorsprung auf 6 Punkte ausgebaut werden konnte. Steaelen hat nach 13 Siegen aus 14 Spielen satte 39 Punkte. Klassenerhalt quasi eingetütet. Das ist in Straelen jedoch bei weitem nicht das Ziel. Jetzt kommt Niederwenigern, abgeschlagener Tabellenletzter. Ein Spiel, wo man sich als haushoher Favorit leicht blamieren kann. Danach geht es zum Abendspiel am 16.11. nach Schonnebeck.
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      15. Spieltag, 14. Sieg. Aber was der SVS heute gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Niederwenigern zeigte, war eines Tabellenführers nicht würdig. Vor schlappen 220 Zuschauern tat sich zunächst wenig. Niederwenigern trat erstaunt forsch auf, ohne selbst zu rechten Chancen zu kommen. In der 27. Minute ein typisches Straelen-Tor: über Außen durchgesetzt, flache Hereingabe, Stürmer braucht aus 5m nur noch einzuschieben - in diesem Fall Kaito Mizuta. Wer jetzt dachte, alles nimmt seinen Lauf, sah sich getäuscht. Straelen wirkte weiterhin zerfahren mit vielen Abspielfehlern. Zum Haareraufen. Und nach der Halbzeit wurde es nicht besser. Niederwenigern spielte munter mit und kam in der 54. Minute zum Ausgleich. Der Straelener Ersatztorhüter schoss nach einem Rückpass dem Stürmer an die Ferse und der Ball lag plötzlich im Tor. 4 Minuten später erneute Führung nach einem Standard. Wer jetzt den Ball letztlich über die Linie drückte, ist weiterhin unklar. Lekesiz oder Ryo Terada. Egal. Doch in der 68. Minute berechtigter Foulelfmeter und es stand wieder 2:2. Straelen mit sichtlichen Problemen. Während man such kopfschüttelnd auf ein Unentschieden einstellte, schlug in der 92. Minute Odagaki zu. Und in der 95. machte Shun Terada den Deckel drauf. Ein schmeichelhafter Sieg, zumal man sich in der 1. Halbzeit nicht über eine Ampelkarte hätte beschweren dürfen. So hat man nun bereits 42 Punkte auf dem Konto. Derweil kam Monheim nicht über ein 2:2 in Kray hinaus. Somit hat der SVS aktuell 8 Punkte Vorsprung an der Tabellenspitze. Trotzdem muss man Aufpassen, dass man die Zügel nicht wie heute schleifen lässt.
      Am Samstag kommt es zu einem erneuten Spitzenspiel. Um 18 Uhr geht es in Schonnebeck rund.
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      Auch von mir großes Lob für die "Road to Regionalliga", @neshdadoc. Drücke den Straelenern vor allem auch darum die Daumen, weil sie es mit einer Trainerin versuchen. Je mehr Erfolg sie hat, umso mehr misogyne Mäuler stopft sie damit hoffentlich.
      You thought you got rid of us didn't you? But we are back now with a vengeance.
      Gestern gab es erneut "big points" für den SV Straelen. Mit mehreren Autobesatzungen erreichte man Schonnebeck und die feine Sportanlage. Vor etwas mehr als 400 Zuschauern - für ein Spiel 3. gegen 1. doch etwas enttäuschend. Ob das RWE-Spiel damit zu tun hat, weiß ich nicht, aber ein paar Rot-Weiße waren auch da.
      Das Spiel entwickelte sich zunächst wie häufig. Straelen mit mehr Ballbesitz und mit 2, 3 halbwegs guten Chancen und Schonnebeck stellte sich kompakt und lauerte auf Konter. Aber auch die waren nicht wirklich gefährlich. Und auch in der 2. Halbzeit tat sich zunächst nicht so viel. Derweil hatte Monheim das Spiel bereits beendet und 1:1 gespielt. Die Straelener Fans trieben ihre Mannschaft voran und es wurde auf beiden Seiten gefährlich. Schonnebeck traute sich immer mehr zu. Derweil wurde der japanische Wirbelwind Kaito Mizuta eingewechselt und konnte seinen Gegenspieler in kurzer Zeit mehrmals schwindelig spielen. Eine Augenweide, der Junge. Als man dann von einer Punkteteilung ausging, kam die spielentscheidende Situation in der 89. Minute: nach einer Ecke für Schonnebeck wurde nach rechts vorne geklärt, der Verteidiger spielte einen Rückpass, den der Torhüter etwas unterschätzte, während Shun Terada ihn wie ein D-Zug anlief, der Torhüter wollte klären, schoß dabei halb Terada an und von hinten kan Mizuta, umkurvte den Torhüter an der Strafraumgrenze und wurde vom Torwart zu Fall gebracht. Den fälligen Elfer verwandelte er selber und so gewann Straelen das Spiel etwas glücklich, aber auch nicht unverdient mit 1:0. Die Fans feierten ausgelassen mit der Mannschaft. Die Herbstmeisterschaft ist mit nun 10 Punkten Vorsprung und noch 3 Spielen vor der Winterpause sicher (davon schon 2 Rückrundenspieltage). Auch wenn die Presse schon wieder abhebt: das ist zwar schon ein ordentliches Zeichen, aber in der letzten Saison hatte man 13 Punkte Vorsprung vor den Abstiegsrängen. Das Ergebnis ist bekannt...
      Nächste Woche ist spielfrei, dann kommt Baumberg.
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      Ein kleines Update: während des spielfreien Wochenendes wurde ein Freundschaftsspiel in Wuppertal durchgeführt. Am Freitag Abend wurde in Wuppertal (jedoch nicht im Satdion am Zoo) ein Test gegen den WSV mit 4:3 verloren. Zur Halbzeit stand es 1:0 für den WSV, was für Straelen trotz eines Lattentreffers eher schmeichelhaft war. Auf beiden Seiten wurde in der Hlabzeit fleißig gewechselt und es kamen hüben wie drüben einige Testspieler zum Zug. Der WSV zog zunächst auf 3:0 davon, danach traf Ryo Terada zum 3:1. Nach dem 4:1 konnten Weggen per Freistoß und Lekesiz per Elfer noch auf 4:3 verkürzen. Großer Wermutstropfen war aber die schwere Fußverletzung von Ryo Terada, bei dem sich 2 Stollen des Gegenspielers in den Fuß bohrten. Ergebnis: 2 Wunden auf dem Fußrücken, die genäht werden mussten, und 2 gebrochene Mittelfußknochen. Pause von 6-8 Wochen.
      Sonntag kommt es zum letzten Hinrundenspiel gegen unangenehme Baumberger, bevor dann noch die ersten beiden Rückrundenspieltage vor Weihnachten anstehen.
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      Neu

      Gestern war wieder eines dieser Spiele, an die man im Saisonrückblick nicht vorbei kommt. 250 Zuschauer bei tiefen Temeperaturen, schade, wenn man sich den Lauf der Jung anguckt. Baumberg musste kurzfristig auf 2 Stammkräfte verzichten und bei Straelen saßen nur noch 4 Feldspieler auf der Bank.
      Der SVS startete wie die Feuerwehr und nach 9 Minuten stand es bereits 2:0 durch Tore von Stevens und Shun Terada. Die Fans wollten sich schon zurücklehnen, denn von Baumberg kam in den ersten 15 Minuten nichts. Dann wurde Baumberg wach und spielte plötzlich ebenbürtig mit, ohne jedoch zu klaren Chancen zu kommen. in der 27. Minute jedoch rote Karte für Weggen, der seinen Gegner im Strafraum umgerissen hat. Da er nicht eindeutig letzter Mann war, eine harte Entscheidung. Den Elfmeter konnte Baumberg verwandeln und drückte in der Folge aufs Straelener Tor, aber bis auf eine gute Chance, die der Torhüter vereitelte, und ein Abseitstor passierte nicht viel. Zur 2. Hälfte ließ die Überlegenheit der Baumberger nach einer Großchance kurz nach Wiederanpfiff nach und Straelen konnte sich mit seinen schnellen Stürmern immer wieder befreien. In der 73. Minute vollendete Kaito Mizuta einen solchen Konter. Die Entscheidung war es aber noch nicht. 6 Minuten später Gewaltschuss eines Baumbergers, der an die Unterkante der Latte prallte, danach Getümmel im Strafraum, bis plötzlich ein Baumberger am Boden lag und Stevens die 2. rote Karte sah. Im Block konnte keiner erkennen, was passiert war, aber offenbar hat er beim Klärungsversuch mit zu hohem Bein (er ist auch nicht der Größte) den Gegner am opf getroffen. Es gab wieder Elfmeter und es stand 3:2. In doppelter Unterzahl riss die Mannschaft sich den Allerwertesten auf, angetrieben von den Fans. Und in der 88. Minute wieder ein Konter, 2 mal quergelegt, Jesic stoppt den Ball auf Höhe des Elfmeterpunktes, lässt einen Verteidiger noch aussteigen und schlenzt den Ball in den rechten Winkel. Brutaler Jubel auf und neben dem Platz. Danach war Baumberg am Ende und der SVS konnte auch das 16. Spiel gewinnen.
      Mit 48 Punkten steht man weit vorne, dazu ein Torverhältnis von 53:14. Gleichzeitig hat der erste Verfolger Monheim etwas überraschend gegen Ratingen verloren, so dass man nun 13 Punkte Vorsprung an der Spitze hat. Nun geht es nach Cronenberg, mit 11 Punkten auf Platz 17. Danach der Jahresabschluss gegen Meerbusch, wo die aktiven Fans ein Glühweintrinken für die hiesige Tafel veranstalten.
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