Wer wird neuer Cheftrainer?

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      Es ist die derzeit beste Idee. Hecking hat bei all seinen Trainerstationen bewiesen, dass er gute Arbeit leisten kann. Und er ist polyvalent, eben nicht auf einen Spielstil festgefahren. Und er kennt die Bundesliga.

      Alle anderen Trainer, die hier gehandelt werden, haben direkt einen dicken Rucksack zu tragen.

      Meistens wird ja von fehlender Ruhe gesprochen, aber das ist nicht das Problem. Schalke hat ein gewaltiges Problem mit überzogenen Erwartungshaltungen. Daran zerbricht regelmäßig Mannschaft und Umfeld und das ist auch der Grund, warum es bei uns für Team und Trainer leichter ist, wenn das Ergebnis der vorangegangenen Saison bescheiden war.

      Wenn wir jetzt einen der hier positiv gehandelten Trainer holen, kann das nur in die Hose gehen. Die Mannschaft muss erst in Ausrichtung und Struktur neu ausgerichtet werden. Dann kann der entsprechende Trainer übernehmen.

      Hecking wird dagegen mit dem umbestellten Feld klar kommen – weil er das seitdem er Trainer ist so kennt. Und er wird den Weg gehen, der ihm vom Vorstand vorgegeben wird.

      Nach zwei Jahren kann er von dort dann selbst gute Arbeit leisten. Er kennt dann Schalke, er kennt die Mannschaft.

      Giuliano-Celentano schrieb:

      Die Kellers, Wagners, Heckings, Labbadias, Dardais dieser Welt bringen uns in unserer Situation nicht weiter.
      Ist das so?

      Ist es wirklich sinnvoll nach dieser Saison einen 180 Grad Kurswechsel vollziehen zu wollen mit einem absolut offensiven Trainer?

      Oder brauchen wir nicht eher erstmal einen der bereits gezeigt hat das er aus rumpeltruppen etwas rausholen kann? Und dann den Weg freimacht für den "richtigen"?

      Und ich hasse mich selbst dafür, aber gerade der schöne Bruno hat das schon öfter gezeigt. Im Gegensatz zu den anderen genannten.
      Wo steht Wolfsburg mittlerweile?

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      Pixel schrieb:

      Es ist die derzeit beste Idee. Hecking hat bei all seinen Trainerstationen bewiesen, dass er gute Arbeit leisten kann. Und er ist polyvalent, eben nicht auf einen Spielstil festgefahren. Und er kennt die Bundesliga.
      Das Problem an sich wäre ja nicht einmal zwingend Hecking. Das Problem ist, dass der Sportvorstand von RB-Fußball als "Anforderungsprofiel" spricht.

      Diese Vorstellung dann mit einem Hecking zu vereinbaren passt halt nicht.

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      küstengucker schrieb:

      Giuliano-Celentano schrieb:

      Die Kellers, Wagners, Heckings, Labbadias, Dardais dieser Welt bringen uns in unserer Situation nicht weiter.
      Ist das so?
      Ist es wirklich sinnvoll nach dieser Saison einen 180 Grad Kurswechsel vollziehen zu wollen mit einem absolut offensiven Trainer?

      Oder brauchen wir nicht eher erstmal einen der bereits gezeigt hat das er aus rumpeltruppen etwas rausholen kann? Und dann den Weg freimacht für den "richtigen"?
      Das ist eigentlich eine spannende Grundsatzfrage. Aus meiner Sicht braucht ein Trainer möglichst viel Ruhe und Zeit für seine Idee, da stört eine Zwischenlösung unter Umständen sogar. Bei uns fehlen allerdings so viele Bascis, dass ich die Idee hinter einem reinen Aufbautrainer verstehe aber trotzdem nicht favorisiere. Zum einen klappt der Übergang dann eh nicht wie gewollt und es kommt doch alles anders. Zum anderen ist gerade jetzt der optimale Zeitpunkt eben für einen harten 180 Grad Wechsel. Die Sehnsucht nach offensiv Fußball ist im Umfeld so groß, dass man einem neuen Coach sehr viel verzeihen würde, wenn er es wirklich versucht. Findet man also so einen, sehe ich keine Notwendigkeit Hecking dazwischen zu schalten.
      Wissen Sie, was das schönste am Fußball ist? Es gibt immer ein nächstes Spiel, immer eine neue Saison. Es gibt immer Hoffnung, immer ein Morgen. Es fängt alles immer wieder an. Insofern ist Fußball schöner als das Leben.

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      Jochen schneider sagt qualität vor zeit. Denkt ihr ernsthaft er holt dann dieter hecking?
      Jochen schneider ist seit langer zeit auf der suche und das mit Hecking war so nicht abzusehen. Als ob Jochen schneider jetzt hecking holt. Das glaube ich nicht.

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      Blau_Weißer schrieb:

      Jochen schneider sagt qualität vor zeit. Denkt ihr ernsthaft er holt dann dieter hecking?
      Jochen schneider ist seit langer zeit auf der suche und das mit Hecking war so nicht abzusehen. Als ob Jochen schneider jetzt hecking holt. Das glaube ich nicht.
      Hecking ist seit 2 wochen auf dem markt. Ao viel zeit war da noch nicht, um mit ihm zu verhandeln.
      Außerdem kann ja sein, dass schneider hecking für die beste Lösung hält und keinen gehypten trainer.

      Ich denke hecking als auch labaddia wären solide lösungen, die einen Kader stabilisieren können und den grundstein legen können, eine gute mannschaft zu formen. Man hat aber das gefühl, dass sie nach 2 Jahren verbraucht sind.

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      Möchte mal einen Trainer reinwerfen, der hier noch nicht genannt wurde (zumindest hab ich es nicht wahrgenommen):

      Giovanni van Bronckhorst - hört nach der Saison bei Feyenoord auf und hat dort bereits seit konstant 4 Jahren seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt.
      Lässt zwar auch überwiegend im holländischen 4-3-3 spielen, aber ich schätze ihn so ein, dass er taktisch einiges zu bieten hat. Was man aus Holland hört ist, dass er einen gepflegten Ball (hohe Passsicherheit, Spielstil eher ausbalanciert als offensiv) spielen lässt. Ebenso besitzt er bei Feyenoord einen sehr jungen Kader (viele Spieler aus der eigenen Jugend). Krönung bei seinem Engagement war 2017 als er Meister wurde. Jetzt steht er nicht mehr so stark im Fokus des Trainermarktes, deshalb sehe ich hier überhaupt nur eine Chance auf eine Verpflichtung.

      Könnte meiner Meinung nach sehr gut passen, vor allem, weil der deutsche Trainermarkt nichts hergibt.
      Bei uns wurde mal eine 5-jährige gefressen, lebendig.

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      Pixel schrieb:

      Es wird Hecking werden, der die Mannschaft stabilisiert und den vorgegebenen Weg einschlagen wird. In zwei Jahren wechselt er dann in den Vorstand, wofür er während seiner Trainerzeit „eingearbeitet“ wurde.

      Bis dahin versucht man auf dem Trainermarkt einen passenden Coach zu finden und die Mannschaft wird entsprechend aufgeräumt, was aber kein Totalrundumschlag sein wird.
      Guter Ansatz deinerseits, hätte ich nichts gegen.
      Zitat Ralf Fährmann:
      "Zu uns kommen nicht die typischen Eventfans. Für unsere Fans entscheidet sich in den 90 Minuten, mit welchem Gefühl sie in die kommende Woche gehen. Ihre Zufriedenheit liegt in diesem Fall in unserer Hand. Schon deshalb haben wir die Pflicht, immer alles zu geben."

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      Pixel schrieb:

      Es wird Hecking werden, der die Mannschaft stabilisiert und den vorgegebenen Weg einschlagen wird. In zwei Jahren wechselt er dann in den Vorstand, wofür er während seiner Trainerzeit „eingearbeitet“ wurde.

      Bis dahin versucht man auf dem Trainermarkt einen passenden Coach zu finden und die Mannschaft wird entsprechend aufgeräumt, was aber kein Totalrundumschlag sein wird.
      Klingt recht realistisch

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      Hecking für 1,2 Jahre halte ich für keine schlechte Idee. Er soll der Mannschaft die Basics im Fußball wieder beibringen und sie auf den richtigen Kurs bringen und dann kann jemand kommen, der uns den RB-Fußball beibringt. Ähnlich wie es Gladbach gemacht hat.

      *Hat schon jemand geschrieben. Sorry nicht gelesen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Royal Blue04 ()

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      Icecul schrieb:

      Pixel schrieb:

      Es ist die derzeit beste Idee. Hecking hat bei all seinen Trainerstationen bewiesen, dass er gute Arbeit leisten kann. Und er ist polyvalent, eben nicht auf einen Spielstil festgefahren. Und er kennt die Bundesliga.
      Das Problem an sich wäre ja nicht einmal zwingend Hecking. Das Problem ist, dass der Sportvorstand von RB-Fußball als "Anforderungsprofiel" spricht.
      Diese Vorstellung dann mit einem Hecking zu vereinbaren passt halt nicht.
      hat er nie getan.

      Er wurde gefragt welcher Fußball er bevorzuge. Darauf sagte er das man ja wüsste woher er komme, es aber wichtig sei den Fußball zu spielen der mit dem Kader möglich sei.

      Das Märchen „will RB Fußball spielen“ und das muss der Trainer können - ist eine Geschichte des Block 5

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      Pixel schrieb:

      Es wird Hecking werden, der die Mannschaft stabilisiert und den vorgegebenen Weg einschlagen wird. In zwei Jahren wechselt er dann in den Vorstand, wofür er während seiner Trainerzeit „eingearbeitet“ wurde.

      Bis dahin versucht man auf dem Trainermarkt einen passenden Coach zu finden und die Mannschaft wird entsprechend aufgeräumt, was aber kein Totalrundumschlag sein wird.
      Wäre zumindest mal ein Plan, der diese Bezeichnung auch verdient hätte. Bin dafür.
      sdnoces net detsaw tsuj ouY

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      Jim Panse schrieb:

      Kobi schrieb:

      Und Hecking lässt RB Fußball spielen? Niiiiicht.
      Das wird noch zum Eigentor für Schneider.
      Wieso? Doch nur, wenn man wirklich glaubt, man kommt mit nur einem Trainerwechsel und einer Sommervorbereitung zu dieser vorgegebenen Marschroute. Schneiders Vorstellung vom hier gespielten Fußball ist das Ziel, auf das es jetzt mehrere Jahre hinzuarbeiten gilt.
      Halte es auch für sehr realistisch, dass wir uns mit einem erfahrenen und soliden Trainer erst wieder stabilisieren. Bis wir dann wieder attraktiv genug sind für unsere Wunschlösungen.

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      Zum anderen wurden dem Schneider die Worte mit dem Leipzigfußball auch wieder schön in den Mund gelegt. Reibt euch ruhig weiter dran und seid hinterher enttäuscht wenn Schalke Vize mit "Rumpelfußball" wird.
      [i]", lass dich von keiner Weißwurst verführen." gutgemeinter Tipp an Leon G. von SPORT BILD-Reporter-Legende Raimund Hinko[/i]