Die Saison ist vorbei und in der Sommerpause haben wir alle Zeit wieder etwas runterzukommen.
In der letzten Zeit kamen immer wieder nicht nett gemeinte Umschreibungen von Vereinsverantwortlichen auf. Nach der verständlicherweise vorhandenen Empörung und Verärgerung über viele verschiedene Dinge wollen wir jetzt wieder zurück zu einem niveauvollen Miteinander.

Daher bitten wir euch, über unsere Vereinsverantwortlichen wieder mit ihrem Namen zu sprechen. Nicht mit irgendwelchen Umschreibungen aus der Tierwelt oder ähnliches. Wir werden in Zukunft vermehrt darauf achten, dass wir wieder dahin zurückkommen, wie es mal war.

Heidel spricht über die aktuelle Situation

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    Pixel schrieb:

    ...

    Die Aussage 150 Milionen investiert ist schlichtweg falsch.

    Wenn du dein altes Auto in Zahlung gibst und dafür 10000 Euro bekommst und dir dann ein Auto für 15000 Euro kaufst, dann hast du eben nur 5000 Euro in ein neues Auto investiert.

    Und dann haben uns aus den Fuhrpark auch noch die Karossen Matip, Kolasinac, Meyer und Goretzka mal einfach so verlassen. Ganz ohne Gegenwert.

    Aber mal was anderes: in einer der alten Dokus über Rudi, die derzeit so liegen wurde gesagt, dass wir 2000 den höchsten Bundesligaetat hatten. Noch vor Bayern. So etwas ist heute undenkbar, damals war es aber wohl eine notwendige Investition um nach oben aufzuschließen.

    Wie soll das heute funktionieren?
    Die Aussage ist schon korrekt. Er hat 150 Mios investiert, das ist das Geld was er für Transfers gezahlt hat. Die kann man nicht wegdiskutieren. Interessanter ist da eher die Einordnung der Zahlen. Da spielen dann natürlich auch die Einnahmen wieder rein. Um mal bei Deinem Beispiel zu bleiben. Du hast nach dem Kauf ein Auto im Wert von 15000 Euro, und nicht nur von 5000. Daraus folgt - etwas simplifiziert - Du hast in Deinem Beispiel 50% "draufgezahlt", von daher sollte der Wagen theoretisch dann auch einen Mehrwert von 50% verglichen mit dem alten bieten. Ganz so einfach ist's natürlich nicht. Hab' da ja gerade schon ausführlicher was zu gesagt.

    Was die alte Geschichte angeht: a) glaube ich nicht, daß wir zumindest seit den 70ern jemals einen höheren Etat hatten als die Bayern, aber sehr gut möglich, daß wir damals nach den Bayern die klare Nr. 2 in der BL waren. Und b) wird das heute gar nicht mehr funktionieren. Selbst wenn wir uns morgen an einen Investor verkaufen würden. Daran braucht man gar nicht denken. Ziel muß es sein, daß wir die immer noch gute Position im Ligavergleich, die wir uns sicherlich auch mit den damaligen Investitionen und was darauf aufbaute erarbeitet haben, nicht durch sportliches Absacken immer weiter verlieren.

    Bukowski schrieb:

    ChuckMoody schrieb:

    Boxer11 schrieb:

    Wer weiss, ob der Rolf im Moment als Sportvorstand nicht sogar zu haben wäre?
    Als wenn der sich diesen Saftladen noch ein drittes Mal antut. Sollte Heidel hier auch verbrannt werden, werden wir uns wieder Experimenten ala Boldt/Metzelder oder vollkommen unbefriedigenden Lösungen wie Allofs, Beiersdorfer, Reschke, Schindelmeiser oder Heldt 2.0 anfreunden müssen. Jemand mit großen Ambitionen geht nicht mehr zu uns und die Leute kann ich absolut verstehen. Für so einen Haufen wie unseren AR würde ich auch nicht arbeiten wollen.
    Aber wenn das auch nur ansatzweise stimmt, dann ist der AR falsch besetzt und zwar seit Jahren.Dann sitzen da schlichtweg die falschen Leute drin, um den Verein nachhaltig nach vorne zu bringen.
    Da ich keinen von ihnen persönliche kenne, möchte ich mich da nicht weit aus dem Fenster lehnen, aber mir fehlt da bei der Zusammensetzung dieses Gremiums sportliche Kompetenz.
    Ich denke, wenn es GEWOLLT wäre, könnte man so einen AR auch anders besetzen und ihm ein anderes Aufgabenspektrum zuweisen.
    Bin nun auch kein großer AR-Fan, aber Heldt war keine schlechte Wahl, auch wenn's zum Ende nicht mehr ganz so gut lief hat er in einer nicht einfachen Phase insg. 'nen guten Job gemacht. Auch Magath war als Idee nicht wirklich verkehrt. Und aktuell haben wir Heidel, der wohl bei 99% der Fans, Medien und auch Außenstehenden als gute Lösung angesehen wurde. Also rein auf die Auswahl der Manager bezogen haben die bisher keinen so schlechten Job gemacht. Wie bei Trainern oder Spieler auch trifft natürlich auch da zu, ob es dann am Ende wirklich passt weiß man vorher nie 100%ig. Das wir nach 2,5 Jahren begründet (!) über einen möglichen Heidel-Nachfolger diskutieren, hätte wohl keiner vorhergesehen.
    Der Artikel ist auch online:

    FC Schalke 04: Christian Heidel steht massiv in der Kritik

    Wirklich nix neues. Für mich eine unaufgeregte und auch untendenziöse Zusammenfassung dessen, was von außen betrachtet gerade in der Führungsetage bei Schalke abläuft.

    Am besten gefiel mir das:

    Rheinische Post schrieb:

    Für Erfolg brauche er aber die notwendigen wirtschaftlichen Möglichkeiten. Im Karneval wäre an dieser Stelle an Tusch gekommen.
    Heidel meinte es aber total ernst.
    Musste schmunzeln.
    Angeblich lagen wir vor einem Jahr bei 50 Millionen,

    Ich denke das wird dieses JAhr nicht anders sein, Di Santo, Geis, Kehrer, Goretzka, Meyer, Baba und NAldo sind von der Gehaltsliste verschwunden.
    Mit Uth, MAscarell, Rudy und Sane nur wenige Topverdiener hinzu gekommen.
    Ich glaube er hat in seiner ganzen Mainzer Zeit inklusive Gebrauchthandel noch nie soviel Geld zur Verfügung gehabt.

    Ich war immer pro Heidel und habe Tedesco kritisch gesehen. Mittlerweile müssten wirklich beide gehen. Das doch ein Scherz.

    Taipan76 schrieb:

    Angeblich lagen wir vor einem Jahr bei 50 Millionen,
    Jup, in einer Halbsaison. Ist zwar nicht exakt richtig aber um es mal grob zu überschlagen diese Summe mal 2 nehmen und schwups hast Du einen Anhaltspunkt, was uns der Kader pro Saison kostet.
    Dies dürfte auch der 3. teuerste der Buli Liga sein. Sollte vielleicht jetzt ein 4. Bundesligisten ähnliche hohe Personalkosten haben, dann mach das von unserer Bewertung Kaderkosten --> Ertrag kaum einen Unterschied.

    Problem ist da immer, dass die meisten Clubs in ihren Bilanzen (bei den Pillen sogar noch schwieriger rauszulesen, da Konzernbilanz) ein Summe für die gesamten Mitarbeiter im Verein (oder Konstrukt) angeben. Zweites Problem, dass Bilanzierte Geschäftsjahr. Das geht meist von 1.1. eines Jahres bis zum 31.12. Also 2 Halbsaison zweier verschiedener Saisons. Da muss man dann immer, da viele Vereine auch Zwischenberichte abgeben, diese abwarten und dann das kleine 1mal1 anwenden um für ein reale Saison Zahlen zu ermitteln. Alles nicht so einfach.
    "Nimmst du die blaue oder die rote Pille?"
    Ich habe mich für die blaue entschieden.........!
    -----------------------------------------------------------------------------
    Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll aber bei mir lief's ganz flüssig.
    (Paul Breitner)

    #NurImWir #NichtOhneUns #NichtOhneUnsereWerte

    T.V. Eye schrieb:

    Bin nun auch kein großer AR-Fan, aber Heldt war keine schlechte Wahl, auch wenn's zum Ende nicht mehr ganz so gut lief hat er in einer nicht einfachen Phase insg. 'nen guten Job gemacht. Auch Magath war als Idee nicht wirklich verkehrt. Und aktuell haben wir Heidel, der wohl bei 99% der Fans, Medien und auch Außenstehenden als gute Lösung angesehen wurde.
    Die jeweilige Wahl war schon okay.
    Das Handeln während der Amtszeiten sind jedoch, gelinde gesprochen, mehr als kritikwürdig.

    Bei Magath hat man dann schließlich Gott sei dank die Reißleine gezogen. Ob nun zu spät oder gerade noch rechtzeitig ist fraglich.
    Später erst wurde ja ersichtlich wie weit Magath den verein wirtschaftlich runtergefahren hatte. Die Spaltung (Stichwort Kleine Gruppe) , der überblähte Kader...da hat man sich schon gefragt "was macht der AR eigentlich"?

    Gut, man hat die Reißleine gezogen. Man hat eine Genehmigungspflicht für alle Geschäfte über x Euro eingeführt. Man hat einen Eilausschuß installiert.
    Zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich aufgrund der Magathschen Zeit vernünftig.
    Nur hat dieser Eilausschuß ein anderes Problem geschaffen. Die absolute Abhängigkeit des Managers vom AR, insbesondere vom ARV. Den dritten Kollegen im Eilausschuß kann man getrost als Statist bezeichnen.
    Ohne jetzt zu viel Aluhut tragen zu wollen, aber der Einfluß des ARV auf das operative Geschäft und die "Entmachtung" des übrigen AR (was sollten sie denn im Nachhinein noch machen) wirde danach extrem groß.
    Zu dieser Zeit begannen dann ja auch die Querelen innerhalb des AR, weil sich viele übergangen fühlten, es gab seitdem die Lager "Pro Tönnies" und Contra Tönnies. Was einerseits gut ist, weil Themen kontrovers diskutiert werden können - andererseits schlecht ist, weil Themen nur deshalb kontrovers diskutiert werden weil es vom anderen lager kommt.
    Persönlich denke ich, das diese extrem niedrig angesetzte Genehmigungspflicht den Manager Heldt in seiner Handlungsfreiheit extrem beschränkt hat.
    Das ist auch mein immer noch bestehender Hauptkritikpunkt an Heldt, das er sich im laufe seiner zeit immer mehr vom ARV enteiern hat lassen. Eine Haltung die man auch in seinem jetzigen Wirken bei Hannover erkennen kann.
    Das führte im laufe der zeit zu Personalentscheidungen wo selbst wir nicht mehr wussten ob diese auf Heldts oder Tönnies Mist gewachsen waren. Wo wir bis heute nicht wissen welche Transfers nicht zustande kamen weil sich Heldt nicht hat durchsetzen können oder welche faulen Kompromisse eingegangen wurden.
    Zumindest ist kolportioert, das die Personalien Stevens, Biateng, diMatteo eher auf Tönnies zurückgingen denn auf heldt.

    Was nun wahr daran ist oder nicht weiß ich nicht.

    Nur diese theoretische extreme Einflussnahme eines AR Mitgliedes auf die Arbeit eines Managers gefällt mir per se nicht und kann nicht gut sein.

    Bei Heidel lief das anders. Weil Heidel eine wesentlich stärkere Figur ist als Heldt. Hier hat der AR udn auch sein Vorsitzender die Füße still gehalten. Bis dann plötzlich wieder Interna der Diskussionen innerhalb des AR an die Presse gelangt sind.

    Dieses Lancieren eines Kaderplaners war ein gezielter und gewollter Affront in Richtung heidel. Von wem das ausgeht weiß man nicht. Aber man wusste, das dies so ziemlich die einzige Möglichkeit ist Heidel richtig zu treffen.

    Diese Intrigienspielerei und dieses falsche Spiel um einen missliebigen Manager eventuell loswerden zu wollen ist erbärmlich.

    Insgesamt macht der AR für mich seit der Ära Müller keine wirklich gute Figur.
    Ihn deshalb immer per se aus aller Kritik rausnehmen zu wollen ist für mich nicht nachvollziehbar.

    Unser verein ist einer der umsatzstärksten der Welt. Als e.V. sowieso.
    Dennoch haben wir teilweise Führungsstrukturen die nur bedingt positiv als planlos bezeichnet werden können.

    küstengucker schrieb:

    Dieses Lancieren eines Kaderplaners war ein gezielter und gewollter Affront in Richtung heidel.
    Hältst du es für völlig ausgeschlossen, dass Tönnies und Heidel, die sich laut Heidel ja beinahe täglich auf fast schon freundschaftlicher Basis und sehr offen austauschen, das nicht schon vorher besprochen haben und Heidel sich nicht überzeugt von diesem Vorschlag zeigte? Dann wäre es zwar immer noch unelegant, das öffentlich zu machen, aber wer (gut gemeinte Ratschläge) nicht hören will, muss eben (öffentlich) fühlen :O
    “Do your job.”

    (B. Belichick)

    küstengucker schrieb:

    Gut, man hat die Reißleine gezogen. Man hat eine Genehmigungspflicht für alle Geschäfte über x Euro eingeführt. Man hat einen Eilausschuß installiert.Zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich aufgrund der Magathschen Zeit vernünftig.
    Nur hat dieser Eilausschuß ein anderes Problem geschaffen. Die absolute Abhängigkeit des Managers vom AR, insbesondere vom ARV. Den dritten Kollegen im Eilausschuß kann man getrost als Statist bezeichnen.
    Ohne jetzt zu viel Aluhut tragen zu wollen, aber der Einfluß des ARV auf das operative Geschäft und die "Entmachtung" des übrigen AR (was sollten sie denn im Nachhinein noch machen) wirde danach extrem groß.
    Zu dieser Zeit begannen dann ja auch die Querelen innerhalb des AR, weil sich viele übergangen fühlten, es gab seitdem die Lager "Pro Tönnies" und Contra Tönnies. Was einerseits gut ist, weil Themen kontrovers diskutiert werden können - andererseits schlecht ist, weil Themen nur deshalb kontrovers diskutiert werden weil es vom anderen lager kommt.
    Persönlich denke ich, das diese extrem niedrig angesetzte Genehmigungspflicht den Manager Heldt in seiner Handlungsfreiheit extrem beschränkt hat.
    Das ist auch mein immer noch bestehender Hauptkritikpunkt an Heldt, das er sich im laufe seiner zeit immer mehr vom ARV enteiern hat lassen. Eine Haltung die man auch in seinem jetzigen Wirken bei Hannover erkennen kann.
    Aus meiner Sicht sind deine Ausführungen zum Thema Eilausschuss etwas wirr und auch unkorrekt dargestellt.

    Lange hat doch bei einer AR Vorstellungsrunde den Eilausschuss mal sehr gut erklärt und mit Mythen aufgeräumt. Verstehe nicht, wieso jetzt wieder damit angefangen werden muss, darüber zu diskutieren.

    Der Eilausschuss bewertet doch gar nicht die sportliche Sinnhaftigkeit eines Transfers, sondern gibt hier nur frei, wenn es wirtschaftlich auch passt. Ein ganz normaler Vorgang, der auch in Wirtschaftsunternehmen so oder etwas anders gelebt wird. Des Weiteren gab es den Eilausschuss auch schon vor Magath. Magath wollte halt nur den Wert erhöhen, damit er höchstwahrscheinlich mehr von seinen Billig Transfers hätte umsetzen können ohne den Eilausschuss zu involvieren.

    Sportpsychologe schrieb:

    Lange hat doch bei einer AR Vorstellungsrunde den Eilausschuss mal sehr gut erklärt und mit Mythen aufgeräumt. Verstehe nicht, wieso jetzt wieder damit angefangen werden muss, darüber zu diskutieren.

    Sehe ich auch so. Ohne Eilausschuss könnten zeitkritische Transfers überhaupt nicht stattfinden. Wenn sich für jeden Transfer erst der komplette AR zu einer ordentlichen Sitzung einfinden müsste (selbstverständlich mit der entsprechender 4(?) Wochen Einladungsfrist), würden wir viele Transfers gar nicht tätigen können. Die Transferperiode wäre abgelaufen, bis man da eine Zustimmung des AR hätte ;)

    Meines Wissens gibt es den Ausschuss auch schon, seit es die heutige Satzung gibt. Das ist jetzt auch schon um die 20 Jahre her.

    IndenKnick schrieb:

    Hältst du es für völlig ausgeschlossen, dass Tönnies und Heidel, die sich laut Heidel ja beinahe täglich auf fast schon freundschaftlicher Basis und sehr offen austauschen, das nicht schon vorher besprochen haben und Heidel sich nicht überzeugt von diesem Vorschlag zeigte? Dann wäre es zwar immer noch unelegant, das öffentlich zu machen, aber wer (gut gemeinte Ratschläge) nicht hören will, muss eben (öffentlich) fühlen
    Das heißt aber das eine Seite einseitig seine Meinung als die einzig Richtige bewertet und "Fakten" schafft.
    In einer Geschäftsbeziehung halte ich das für ein Unding.
    Umgekehrt wird doch ein Schuh daraus.
    Natürlich wird der AR den Manager auch regelmäßig in die Pflicht nehmen und Erklärungen fordern und ebenso Lösungsvorschläge.
    Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
    Entweder man ist davon nicht überzeugt, dann muss man die Zusammenarbeit beenden.
    Oder man ist davon überzeugt. Dann erübrigt sich die Diskussion per se.

    Jetzt war es aber scheinbar so, das intern Geschlossenheit gezeigt wurde - und dann dennoch etwas nach Außen drang.

    Das zerstört das gegenseitige vertrauen nachhaltig und kann dem FC Schalke nicht gut tun, so oder so.


    Sportpsychologe schrieb:

    Der Eilausschuss bewertet doch gar nicht die sportliche Sinnhaftigkeit eines Transfers, sondern gibt hier nur frei, wenn es wirtschaftlich auch passt.
    Das ist auf dem Papier so.
    Ob das in der realität auch so durchgeführt wurde vermag ich nicht zu beurteilen. Aufgrund mehrer Aussagen in der Vergangenheit habe ich große Zweifel daran, was ich auch oben schon angeschnitten habe.

    @Garrincha
    Wenn es diesen Eilausschuß in dieser Form und Verantwortung schon früher gegeben haben soll, dann frage ich mich, warum erst seit Magath diese Geschäfte (und bei der niedrigen Schwelle betrifft es eigentlich jeden Transfer) danach gehandelt wurde.

    Und natürlich kann man das leicht umgehen. Indem man zurückkehrt dahin, das die jeweiligen verantwortungsträger ein Budget erhalten.