Heidel spricht über die aktuelle Situation

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    Il Barto schrieb:

    War das mit dem Schalker Disneyland nicht noch ein Plan von Heldt?
    Och, ich habe auch einen plan der eierlegenden Wollmilchsau in der Schublade liegen...

    Pläne sind nichts wenn man sie nicht auch umsetzt.
    Und gerade im Nachwuchsbereich hat Heldt - auch wenn er hier wegen des Gegenteils gefeiert wird - ziemlich viel schlampen lassen.

    JeanClaude_vanDamme schrieb:

    Heidel hatte mit dem Umbau 0,0 zu tun.
    Wäre auch eher eine Superheldenleistung gewesen von den Planungen über die Genehmigungen bis hin zum ersten Spatenstich in drei Jahren.

    Dennoch ist er es gewesen der das thema letztlich nach vorne gebracht und endlich mit der Umsetzung begonnen hat.

    JeanClaude_vanDamme schrieb:

    Der Kader von Bayer Leverkusen ist einfach klasse. Hat gerade in der Offensive ein viel höheres Level als das was Heidel zusammengeschustert hat.
    zusammenSchustern hat lassen heißt es korrekt.

    Adomnan schrieb:

    dann steigen wir ab, Tedesco und Heidel gehen und erhalten hohe Abfindungen
    sollte wir mit Heidel tatsächlich absteigen, dann wird er ganz bestimmt bleiben und den Aufstieg in Angriff nehmen. Da kennt er sich ja aus.

    JeanClaude_vanDamme schrieb:

    Heidel hatte mit dem Umbau 0,0 zu tun.
    Heidel hat mit dem Umbau gerade alle Hände voll zu tun

    sirius schrieb:

    Aktuell liegt Mainz vor uns. 2017 lag Freiburg zum Saisonende vor uns.
    2018 lagen wir vor den Zecken
    Huub Stevens : Jeder Mensch bekommt eine zweite Chance. Damit ist doch alles gesagt

    Achtung ! Dieser Beitrag könnte Spuren von Ironie oder Sarkasmus enthalten

    sirius schrieb:

    Aktuell liegt Mainz vor uns. 2017 lag Freiburg zum Saisonende vor uns.
    Freiburg liegt auch jetzt vor uns. Insgesamt halte ich diese Betrachtungsweise aber als nicht besonders zielführend, weil es zeitlich befristet immer Ausschläge nach oben und unten gibt. Über die Jahre gesehen betreiben wir aber schon einen hohen Aufwand, um da oben mitzuhalten. Und das Hauptproblem besteht seit Jahren, dass die Neuzugänge in der Gesamtheit einfach nicht die Entwicklung nehmen, die man sich versprochen hat.

    LH34 schrieb:

    Onsche schrieb:

    küstengucker schrieb:

    JeanClaude_vanDamme schrieb:

    Der Boldt wäre einer, der mir persönlich gefallen würde.
    Und was hat der an Erfolgen vorzuweisen die ihn aus Deiner Sicht mehr befähigen?
    Die üblichen Gedankenspiele, " jeder ist besser als den wir gerade haben" . Bis diese Leute dann da sind ! Egal Weche Position im Verein zu vergeben ist.Ich vermute eher, das es egal ist wer bei uns Manager ist. Solang wir nicht die finaziellen Mittel haben um Spieler wie Kehrer , Sane oder Kola zu halten, kann bei uns nur Stückwerk heraus kommen. Die alljährlichen Umbrüche sind doch meist daraus entstanden das wir für die Kohle( wenn wir welche bekommen haben) 2-3 Durchschnittliche holen, aber Top Qualität verlieren. Auch ein Draxler wäre mittelfristig besser bei uns aufgeholben als in WOB oder Paris. Aber sollang wir als EV unterwegs sind wird sich das nicht ändern. auch wenn unser Riesendeckel mal abgezahlt ist . 20 Mio mehr für Einkäufe reichen heut zu Tage für einen Kono+Geis. ;)
    Solang man für 30 Mio aber einen Schürrle holt, hilft die AG aber auch nicht ;) Ob die AG hilft die Vertragsgestaltung ordentlich zu handhaben....
    Schau aber mal in diesem Sommer. Wir haben niemanden mit auslaufenden Vertrag, den wir unbedingt brauchen. Ebenso scheint niemand eine lächerliche Ausstiegsklausel zu besitzen. Vielleicht ja schon ein Pluspunkt, den man nicht sofort sieht.
    Weniger kritisch als einen Kehrer für 37 Mio. Zu verlieren sind ja Goretzka, Matip, Kola und Meyer für umme ersetzen zu müssen.
    In diesen Zeiten , in denen Fussball mehr Unterhaltung statt Sport ist , ist unsere Vereinsform ein Hemmschuh. Dazu summieren sich Standortnachteile.
    Nicht böse gemeint, ich bin mit der EV nicht unglücklich, und auch GE mag ich wegen seines ganz besonderem Charm.

    Aber die Fussballwelt tickt nicht so. Da wird nur investiert wenn ein Profit zu erwarten ist,oder ein fetter Imagegewinn.

    Diese Wahnsinnssummen für Topspieler kann man nun mal nicht mehr durch Bier u Wurst + ein Paar freundliche Sponsoren bezahlen. Und die Fernsehkohle reicht gerade für das Grundrauschen im Spielerportmonaie.
    Es nützt nichts, nur ein guter Mensch zu sein, wenn man nichts tut!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Onsche ()

    Smaland04 schrieb:

    Und das Hauptproblem besteht seit Jahren, dass die Neuzugänge in der Gesamtheit einfach nicht die Entwicklung nehmen, die man sich versprochen hat.
    Ich widerspreche.

    Ich denke das nicht die transfers "Schuld" daran sind.
    Sondern die falschen Trainer eingestellt wurden.
    Und das zieht sich durch Jahre, über viele Manager hinweg.
    Das Problem dabei ist, das wir nie vermocht haben trotz Trainer wechsel eine "Philosophie" durchzuziehen. Demnach jeder Trainer wieder andere Spielertypen für sein bevorzugtes Spiel benötigte und wir demnach einen nicht zusammen passenden Haufen an individuell durchaus guten Spielern haben.

    Wahrscheinlich lag das daran, daß wir bei jedem neuen Trainer eher etwas vielleicht nicht gänzlich anderes, aber doch deutlich anderes haben wollten als zuvor.

    Grundübel ist daher, daß wir es nie vermocht haben dieses "Konzept" veteinsseitig zu definieren und dann die dazu passenden Trainer geholt haben.

    Das hat Heidel zwar richtig erkannt. Aber für das entwickeln des Konzepts einem so unerfahrenen Trainer wie Tedesco (und zuvor einen Weinzierl) zu vertrauen führt das ein wenig ad absurdum.
    Wer auf dem Trainerstuhl zwischen Rangnick, Huub, Keller, RdM, Breitenreiter, Weinzierl und DT (die alle verschiedene Ansätze verfolgt haben und zum Teil einfach "one hit wonder" waren) pendelt, der muss sich nicht wundern, dass keine spielerische Linie entwickelt wird. Man muss sich eher wundern, warum wir immer genug individuelle Klasse hatten, um in der Regel international zu spielen. Aber da haben wir eben auch besser bezahlt als die meisten Buliclubs und hatten herausragende Talente. Inzwischen haben wir diese beiden Vorteile nicht mehr. Das könnte man mit einem sehr guten Scouting ausgleichen, das die besten Jugendspieler und die Harits und Sanchos anschleppt, bevor sie teuer werden. Dazu ein konzeptionell denkenden Trainer, der einen Schalker Fussball mit einer Handschrift etabliert und über einen längeren Zeitraum tätig ist.

    Haben wir das?

    Was Peter Knäbel bisher bewirkt oder bewirkt hat, ist mir nicht ganz klar. Von Schober halte ich in diesem Bereich gar nichts.

    Das Scouting leitet ein Jurist, dem eine Horde von Sportstudenten mit einer speziellen Datenbank zuarbeiten und der bisher anscheinend von Seppo Eichkorn unterstützt wurde.

    Unser Trainer interpretiert die "Schalker DNA" zum Teil als "Waldhof reloaded" und hat es in anderthalb Saisons nicht geschafft, ein Offensivsystem zu etablieren oder zumindets erkennbar zu machen. Man kann die Hoffnung haben, das DT dies aber noch hinbekommt. Er ist intelligent genug, um zu wissen, dass es so nicht weitergehen kann.

    Zudem wurde einige Spieler verpflichtet, die wenig Wiederverkaufswert versprechen.


    Mein Fazit: Bis auf die Verbesserung der Infrastruktur ist bisher nichts Nachhaltiges passiert. Sportlich wird eher weiter gewurschtelt. Ich hatte die Hoffnung, dass sich dies nach HH ändert.
    "Da habe ich mich beirren lassen von meine Kompetenz." (Thorsten Legat)

    "Es ist ein Trainer, der in Anbetracht unserer Prinzipien und unserer Qualitäten ein System der Nachteile eingerichtet hat."

    "Der Druck am Ball determiniert das kollektive Verhalten."

    küstengucker schrieb:



    Das Problem dabei ist, das wir nie vermocht haben trotz Trainer wechsel eine "Philosophie" durchzuziehen. Demnach jeder Trainer wieder andere Spielertypen für sein bevorzugtes Spiel benötigte und wir demnach einen nicht zusammen passenden Haufen an individuell durchaus guten Spielern haben.

    Wahrscheinlich lag das daran, daß wir bei jedem neuen Trainer eher etwas vielleicht nicht gänzlich anderes, aber doch deutlich anderes haben wollten als zuvor.

    Es gab Trainer wie Keller, da bin ich gar nicht sicher, ob der in Transfers federführend involviert war. Einen di Matteo, der - so sagte man - tatsächlich umfangreiche Veränderungen im Kader durchziehen wollte, hat man lieber entlassen nach den Eindrücken im ersten halben Jahr.
    (Vermutlich zum Glück...)

    Weinzierl oder Breitenreiter waren nicht so lange hier (je nur eine Saison), um sich ihre Träume von speziellen Spielertypen erfüllen zu lassen und den Kader auf links zu drehen. Ich denke, der Einfluss der verblichenen Trainer auf den "nicht zusammen passenden Haufen" ist bei genauem Hinsehen gar nicht so groß.

    Der erste seit langer Zeit, der drolligerweise schon vier Vorbereitungen mit der Möglichkeit der liebevollen Kadergestaltung hatte, ist Tedesco. Und gerade da scheint es mit dem optimierten Kader irgendwie schwer zu haken.
    Launische Forum Dackel Diva

    Boxer11 schrieb:

    Was Peter Knäbel bisher bewirkt oder bewirkt hat, ist mir nicht ganz klar. Von Schober halte ich in diesem Bereich gar nichts.

    Das Scouting leitet ein Jurist, dem eine Horde von Sportstudenten mit einer speziellen Datenbank zuarbeiten und der bisher anscheinend von Seppo Eichkorn unterstützt wurde.
    Die Arbeit von Schober und Knäbel kannst du doch gar nicht einschätzen, so wenig wie wir alle anderen.
    Also kannst du sie doch gar nicht beurteilen oder was befähigt dich dazu, bist du vor Ort, siehst du ihnen bei der Arbeit über die Schulter?
    Zitat Ralf Fährmann:
    "Zu uns kommen nicht die typischen Eventfans. Für unsere Fans entscheidet sich in den 90 Minuten, mit welchem Gefühl sie in die kommende Woche gehen. Ihre Zufriedenheit liegt in diesem Fall in unserer Hand. Schon deshalb haben wir die Pflicht, immer alles zu geben."

    küstengucker schrieb:

    Smaland04 schrieb:

    Und das Hauptproblem besteht seit Jahren, dass die Neuzugänge in der Gesamtheit einfach nicht die Entwicklung nehmen, die man sich versprochen hat.
    Ich widerspreche.
    Ich denke das nicht die transfers "Schuld" daran sind.
    Sondern die falschen Trainer eingestellt wurden.
    Und das zieht sich durch Jahre, über viele Manager hinweg.
    Das Problem dabei ist, das wir nie vermocht haben trotz Trainer wechsel eine "Philosophie" durchzuziehen. Demnach jeder Trainer wieder andere Spielertypen für sein bevorzugtes Spiel benötigte und wir demnach einen nicht zusammen passenden Haufen an individuell durchaus guten Spielern haben.

    Wahrscheinlich lag das daran, daß wir bei jedem neuen Trainer eher etwas vielleicht nicht gänzlich anderes, aber doch deutlich anderes haben wollten als zuvor.

    Grundübel ist daher, daß wir es nie vermocht haben dieses "Konzept" veteinsseitig zu definieren und dann die dazu passenden Trainer geholt haben.

    Das hat Heidel zwar richtig erkannt. Aber für das entwickeln des Konzepts einem so unerfahrenen Trainer wie Tedesco (und zuvor einen Weinzierl) zu vertrauen führt das ein wenig ad absurdum.
    Bei den Transfers geb ich dir vollkommen Recht. Das ist auch die Lösung dieses Rätsel warum Spieler immer bei anderen Vereinen performen. Sie wurden richtig eingesetzt bzw. Kamen in ein richtiges Umfeld.

    Für mich gehen Weinzierl und Tedesco aber in vielen Punkten schon konform. Sie wollen die Umschaltmomente kontrollieren, hoch angreifen und direkt spielen.
    Achtung an die Profis, das ist nicht das gleiche wie dauerhaft kontern!
    Also die Idee ist schon da und auch die Erfahrung ist mir da weniger entscheidend.
    Klopp, Tuchel, Guardiola (als Extreme) sind die Paradebeidpiele für verschiedene Spielphilosophien und haben alle mit wenig "Erfahrung".
    Abgesehen davon hätte bei uns wohl jeder Trainer erstmal mit der Defensive anfangen müssen.

    dailyMax schrieb:

    Boxer11 schrieb:

    Das Scouting leitet ein Jurist, dem eine Horde von Sportstudenten mit einer speziellen Datenbank zuarbeiten und der bisher anscheinend von Seppo Eichkorn unterstützt wurde.
    Kannst du den Namen vielleicht nennen? Denn auf der offiziellen Schalke Homepage steht der Posten und auch der Name nicht.
    Er wird Axel Schuster meinen. Ist einfach ein ignoranter Satz, den man fast schon ignorieren darf.
    Also eingekauft hätte ich persönlich sehr ähnlich wie CH. Uth, Sane, Serdar, Mascarell - alles Spieler, die in der Vorsaison große Form bewiesen hatten. Dazu Rudy, der in seinem einzigen Spiel in Russland einer der seltenen Lichtblicke war. Ich verstehe bis heute nicht, was da zu einer Mannschaft, die um die Plätze 3-7 spielt, eigentlich genau fehlt? Da ist doch kreatives Potential, welches das oft genannte Fehlen von Turboaußenstürmern eigentlich kompensieren sollte. Es ist deprimierend, wie ideenarm die Mannschaft spielt. Uninspiriert, spaßfrei und schematisch sieht das über weite Strecken aus.
    Die Lösung habe ich aber auch nicht parat. Ein Paradigmenwechsel durch einen neuen Trainer, der klassische Move also? Sehe da keinen Coach, der frei wäre und kurzfristig was erreichen könnte. Das muss DT jetzt selbst hinkriegen. Ich hoffe, die Urban Legend vom Malocherfußball hat sich nicht in seine DNA gegraben. Mit dem vorhandenen Personal muss man spielerische Lösungen finden. Und die müssen auch über dem Mantra der Belastungssteuerung stehen.
    You thought you got rid of us didn't you? But we are back now with a vengeance.

    Bausparer schrieb:

    Ich verstehe bis heute nicht, was da zu einer Mannschaft, die um die Plätze 3-7 spielt, eigentlich genau fehlt?
    Torgeilheit und Geschwindigkeit auf allen Positionen. Einen Spielaufbau der auch mal von der IV kommen kann. Und wenn man soweit wäre könnten sich sowas wie Laufwege usw bilden. Unser Fußball erinnert mich seit längerem an "man wird vom Feuerwehrmann trainiert, erst Mal Abwehr stabilisieren und dann auf das Beste hoffen".
    feel so alive i quit my nine to five

    Gewohnt Renitent schrieb:

    Bausparer schrieb:

    Ich verstehe bis heute nicht, was da zu einer Mannschaft, die um die Plätze 3-7 spielt, eigentlich genau fehlt?
    Torgeilheit und Geschwindigkeit auf allen Positionen. Einen Spielaufbau der auch mal von der IV kommen kann. Und wenn man soweit wäre könnten sich sowas wie Laufwege usw bilden. Unser Fußball erinnert mich seit längerem an "man wird vom Feuerwehrmann trainiert, erst Mal Abwehr stabilisieren und dann auf das Beste hoffen".
    Ich habe das Gefühl, dass sportlich mit Gewalt versucht wird, die Praxis an die Theorie anzupassen, statt das umgekehrt zu machen. Heraus kommt verkopfter Krampf.
    Ich sehe keine Leichtigkeit, kein Feuer, keinen Spaß.
    Man könnte glauben, da stünde ein misanthropisches Trainerviech wie Magath, Lorant oder Geyer an der Seitenlinie.
    You thought you got rid of us didn't you? But we are back now with a vengeance.

    black-yannick schrieb:

    Boxer11 schrieb:

    Was Peter Knäbel bisher bewirkt oder bewirkt hat, ist mir nicht ganz klar. Von Schober halte ich in diesem Bereich gar nichts.

    Das Scouting leitet ein Jurist, dem eine Horde von Sportstudenten mit einer speziellen Datenbank zuarbeiten und der bisher anscheinend von Seppo Eichkorn unterstützt wurde.
    Die Arbeit von Schober und Knäbel kannst du doch gar nicht einschätzen, so wenig wie wir alle anderen.Also kannst du sie doch gar nicht beurteilen oder was befähigt dich dazu, bist du vor Ort, siehst du ihnen bei der Arbeit über die Schulter?
    Ich habe die Arbeit gar nicht eingeschätzt, wie Du auch bemerken würdest, wenn Du lesen würdest , was ich geschrieben habe. Mir ist nicht klar, was Knäbel leistet, das heisst doch, dass ich es nicht einschätzen kann. Ich habe weder Positives, noch Negatives mitbekommen. Ob er jetzt die Kracher der Zukunft auf dem Schirm hat, ob die auch zu uns kommen ... keine Ahnung. Wenn er etwas bewirkt hat und was es ist oder war, können ja diejenigen mitteilen, die es mitbekommen haben.

    Zu Schober habe ich nur meine Meinung geäussert, das ist keine Einschätzung, sondern nur meine Meinung. Für die habe ich sogar meine Gründe, aber die gehören nicht ins Netz.
    "Da habe ich mich beirren lassen von meine Kompetenz." (Thorsten Legat)

    "Es ist ein Trainer, der in Anbetracht unserer Prinzipien und unserer Qualitäten ein System der Nachteile eingerichtet hat."

    "Der Druck am Ball determiniert das kollektive Verhalten."

    jaokman schrieb:

    dailyMax schrieb:

    Boxer11 schrieb:

    Das Scouting leitet ein Jurist, dem eine Horde von Sportstudenten mit einer speziellen Datenbank zuarbeiten und der bisher anscheinend von Seppo Eichkorn unterstützt wurde.
    Kannst du den Namen vielleicht nennen? Denn auf der offiziellen Schalke Homepage steht der Posten und auch der Name nicht.
    Er wird Axel Schuster meinen. Ist einfach ein ignoranter Satz, den man fast schon ignorieren darf.
    Dann tue es, er wird dadurch aber nicht falsch. Denn unser Sportdirektor ist von der Ausbildung her ein Jurist und seit der Berufung von Seppo Eichkorn vom Scout zum Cotrainer, wissen wir ja, dass Axel Schuster auch verantwortlich für die Scoutingabteilung ist. Diese besteht im wesentlichen aus Sportstudenten, die auf Datenbasis scouten, bzw. Daten auswerten. Dies hat CH schon des öfteren erläutert. Von daher entspricht dieser Satz völlig den kommunizierten Fakten. Einzig am Begriff "Horde" könnte man sich stören. Aber im Forum ist man ja nicht so kleinlich, da fallen oft ganz anderen Bezeichnungen - da geht Horde noch locker durch.
    "Da habe ich mich beirren lassen von meine Kompetenz." (Thorsten Legat)

    "Es ist ein Trainer, der in Anbetracht unserer Prinzipien und unserer Qualitäten ein System der Nachteile eingerichtet hat."

    "Der Druck am Ball determiniert das kollektive Verhalten."