Die Saison ist vorbei und in der Sommerpause haben wir alle Zeit wieder etwas runterzukommen.
In der letzten Zeit kamen immer wieder nicht nett gemeinte Umschreibungen von Vereinsverantwortlichen auf. Nach der verständlicherweise vorhandenen Empörung und Verärgerung über viele verschiedene Dinge wollen wir jetzt wieder zurück zu einem niveauvollen Miteinander.

Daher bitten wir euch, über unsere Vereinsverantwortlichen wieder mit ihrem Namen zu sprechen. Nicht mit irgendwelchen Umschreibungen aus der Tierwelt oder ähnliches. Wir werden in Zukunft vermehrt darauf achten, dass wir wieder dahin zurückkommen, wie es mal war.

Bene Höwedes beendet seine Karriere

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      Jawoll. Möchte mich da mal kurz selbst zitieren.


      Actimel schrieb:

      Lieber Benedikt Höwedes,

      im Herbst Ihrer Karriere haben Sie beschlossen nochmal einen neuen Anlauf im Land der Extreme, genauer gesagt in Moskau zu starten.
      Extrem sind in Russland nicht nur Kälte und Boden, sondern auch politische Ansichten, Hass gegen Migranten oder Homosexuelle.

      Ein Land das so gar nicht zu Ihnen passt, Herr Höwedes.
      Sie, der Sie sich doch schon so lange sozial engagiert - ein Mann mit politischer Bildung, mit Weitsicht und Gerechtigkeitssinn.
      Ein Mann, der Machenschaften von Staatskonzernen wie Gazprom genau hinterfragen würde. Und hier möchte ich nun die Brücke zu meinem eigentlichen Anliegen schlagen:

      Eng verbandelt, so scheint es, kommen Ihr Herzensverein, der FC Schalke 04 und Gazprom daher. Nicht nur diese Partnerschaft, auch die rassistischen Entgleisungen von Clemens Tönnies, seines Zeichens Aufsichtsratsvorsitzender von Schalke und enger Freund des russischen Staatschefs Putin, die sportliche Talfahrt und die Tatsache, dass die Verantwortlichen auf Schalke keine Gelegenheit auslassen, um medial in das nächste Fettnäpfchen zu treten, lassen zu, dass ganz Fußballdeutschland dem Niedergang des einst so glänzenden S04 zusehen kann.

      Herr Höwedes, wäre es nicht Zeit die Koffer zu packen und Ihr Wissen, Ihre Hingabe und Ihre Sozialkompetenz für etwas zu nutzen, das größer ist, als jeder Verein in Russland?

      Ein Verein, der sich neu aufstellt. Nicht monetär, sondern personell. Ein Verein, der innovativ ist, aber trotzdem die Bodenhaftung nicht verliert. Ein Verein, dessen höchstes Gut seine Mitglieder sind, der nicht gelenkt wird von persönlichen Interessen und langsam dahinsiecht. Ein Verein mit Ihnen an der Spitze.

      Denken Sie mal drüber nach.

      Herzlichst,
      Ihr A. C. Timel
      Mach es, komm ran.
      Nein, Digga, nein, zeig' keine Liebe für Nazis!
      Höwedes als Sportdirektor-Azubi ranführen würde mir ganz gut gefallen. Der könnte dann auch die ganzen Besuche beim Doppelpass und Co. erledigen.

      Ab und an manchmal komische Aussagen nach den Spielen gegeben, aber das ist wohl so vorgegeben vom Verein, wenn man bspw. einen Calgiuri so hört.
      Glaube schon, dass Bene uns noch verstärken würde. Sportlich kann er bestimmt mit unserem derzeitigen Personal mithalten und alleine als Typen würde er dem gesamten Verein weiterbringen. Quantitativ natürlich ohne Abgänge von derzeitigen Verteidigern nicht zwangsläufig von Nöten. Und auch kein gutes Zeichen an unsere Jungs aus der Schmiede wie z.B. Thiaw. Aber Wagner hatte ja bisher eh keine Eier, den Jungs aus der Jugend mal ne Chance zu geben und glaube auch nicht, dass sich da bald irgendetwas dran ändert. Und Mentalitätsspieler werden von den Köppen da oben ja, siehe Benji, sowieso nicht erkannt.

      JeanClaude_vanDamme schrieb:

      Höwedes als Sportdirektor-Azubi ranführen würde mir ganz gut gefallen. Der könnte dann auch die ganzen Besuche beim Doppelpass und Co. erledigen.
      Wäre für mich eine ideale Lösung, sollte er wirklich an ein Karriereende denken. Vielleicht so etwas wie der Kehl bei den Zecken. Würde es gleichzeitig aber auch schade finden, sollte er seine Laufbahn schon beenden. Hat ja anscheinend in Russland wieder gut in die Spur gefunden.

      Alles in allem wäre es einfach klasse, wenn der Schalker Jung zurück auf Schalke kommt.
      Dieses "irgendwo im Verein einbinden" ist mir allerdings auch immer etwas zu kurz gesprungen. Wenn er tatsächlich Fähigkeiten mitbringt, die ihn für eine Stelle XY im Verein zur idealen Besetzung machen, dann hat das Ganze meinen Segen. Falls nicht und es geht nur darum, einem Altgedienten irgendwie zu einer Position im Club zu verhelfen, dann ist auch das mir wieder viel zu viel Folklore. Auch wenn es nur um Jobs im Hintergrund geht.
      sdnoces net detsaw tsuj ouY

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Krayer ()

      Nächste Saion Ralle im Tor und Bene davor. Geht einem das Blau Weiße Herz endlich mal wieder ein wenig auf.

      Und schlechter als die beiden letzten Spielzeiten (18/19 und 19/20) kann es nicht mehr werden. Komm ran Junge!
      Es braucht Spieler wie Jiri Nemec, der in neun Jahren Schalke kein einziges Interview gab und laut Rudi Assauer nur deshalb keine Tore schoss, weil er Umarmungen hasste - und damit letzten Endes nur eines tat: Malochen. Damit ist man in Gelsenkirchen nie allein!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kalle Grabowski ()

      JeanClaude_vanDamme schrieb:

      Höwedes als Sportdirektor-Azubi ranführen würde mir ganz gut gefallen. Der könnte dann auch die ganzen Besuche beim Doppelpass und Co. erledigen.

      Ab und an manchmal komische Aussagen nach den Spielen gegeben, aber das ist wohl so vorgegeben vom Verein, wenn man bspw. einen Calgiuri so hört.
      Ich mag die Idee. Er hat immer einen intelligenten Eindruck gemacht. Traue ihm das zu

      Krayer schrieb:

      Dieses "irgendwo im Verein einbinden" ist mir allerdings auch immer etwas zu kurz gesprungen. Wenn er tatsächlich Fähigkeiten mitbringt, die ihn für eine Stelle XY im Verein zur idealen Besetzung machen, dann hat das Ganze meinen Segen. Falls nicht und es geht nur darum, einem Altgedienten irgendwie zu einer Position im Club zu verhelfen, dann ist auch das mir wieder viel zu viel Folklore. Auch wenn es nur um Jobs im Hintergrund geht.
      Soweit man das von außen beurteilen kann, bringt Höwedes schon viel mit, um im Management zu arbeiten. Intelligenz, Eloquent, kennt den Verein ganz genau. Und da der Sportdirektor Posten noch vakant ist, wäre das sicher eine Idee.
      Halte Bene auch nicht für den dümmsten. Wenn man sieht wer da bei den Bauern an vorderer Front steht :D
      Den steckt Bene doch dreimal in die Tasche :D
      Find für so repräsentative Aufgaben, Ihn vor den Kameras , glaube da könnte es schlechtere geben und dann halt langsam ran führen.
      Wenn er überhaupt Interesse an sowas hätte. Könnte mir vorstellen, dass er sich das Chaos im mom auch nicht antuen möchte.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mike1904 ()

      Fabio Maldini schrieb:

      Soweit man das von außen beurteilen kann, bringt Höwedes schon viel mit, um im Management zu arbeiten. Intelligenz, Eloquent, kennt den Verein ganz genau. Und da der Sportdirektor Posten noch vakant ist, wäre das sicher eine Idee.
      Wie gesagt, ich sperre mich ja nicht, wenn er tatsächlich das Zeug für eine bestimmte Stelle hat. Aber gefühlt liest man hier bei jedem Spieler, der einigermaßen hohe Sympathiewerte besitzt, er solle "irgendwie eingebunden werden". Und diese Denke finde ich halt schwierig, wenn wir den Anspruch haben wollen, uns möglichst auf allen Positionen bestmöglich aufzustellen.
      sdnoces net detsaw tsuj ouY

      Fabio Maldini schrieb:

      Krayer schrieb:

      Dieses "irgendwo im Verein einbinden" ist mir allerdings auch immer etwas zu kurz gesprungen. Wenn er tatsächlich Fähigkeiten mitbringt, die ihn für eine Stelle XY im Verein zur idealen Besetzung machen, dann hat das Ganze meinen Segen. Falls nicht und es geht nur darum, einem Altgedienten irgendwie zu einer Position im Club zu verhelfen, dann ist auch das mir wieder viel zu viel Folklore. Auch wenn es nur um Jobs im Hintergrund geht.
      Soweit man das von außen beurteilen kann, bringt Höwedes schon viel mit, um im Management zu arbeiten. Intelligenz, Eloquent, kennt den Verein ganz genau. Und da der Sportdirektor Posten noch vakant ist, wäre das sicher eine Idee.
      Ist halt die Frage, welche Aufgaben dieser Sportdirektor haben soll. Wenn das die klassischen Aufgaben sind, dann hat er da auch einfach noch nicht die Fähigkeiten für. Da braucht es schon deutlich mehr. Und vor allem Erfahrung auf diesem Bereich.
      Könnte mir gut vorstellen, dass Sascha Riether mit der Zeit in eine Art Sportdirektoren Rolle reinwachsen soll und nach und nach mehr Aufgaben und Verantwortung bekommt. Der lernt das ganze ja momentan kennen, hat erstmal noch eher Aufgaben die sehr nah am Team sind und wird mit der Zeit sicher auch mehr Verantwortung bekommen.
      Einen ähnlichen Weg würde ich auch Höwedes nach der Karriere zu trauen. Vielleicht könnte er ja in 2-3 Saisons Riethers momentane Aufgaben übernehmen und Riether springt dann auf der Karriereleiter eins weiter hoch und wird Sportdirektor und übernimmt auch Teile von Schneiders momentanen Aufgaben. Sprich auch Spielerverhandlungen, Transfers etc. und Schneider fokussiert sich mehr darauf die Fäden im Hintergrund zu ziehen auch bzgl. längerfristiger Entwicklung, Spielphilosophie etc.

      Mittelfristig sehe ich hier ein Team aus Schneider (Vorstand, übergeordnete Aufgaben, langfristige Entwicklung etc. und natürlich Kontrolle/Absprache mit Riether bzgl. Transfers) und Riether (Sportdirektor, Vertragsverhandlungen, Transfers, enge Zusammenarbeit mit Reschke) mit Reschke als technischen Direktor.

      Jo96 schrieb:

      Fabio Maldini schrieb:

      Krayer schrieb:

      Dieses "irgendwo im Verein einbinden" ist mir allerdings auch immer etwas zu kurz gesprungen. Wenn er tatsächlich Fähigkeiten mitbringt, die ihn für eine Stelle XY im Verein zur idealen Besetzung machen, dann hat das Ganze meinen Segen. Falls nicht und es geht nur darum, einem Altgedienten irgendwie zu einer Position im Club zu verhelfen, dann ist auch das mir wieder viel zu viel Folklore. Auch wenn es nur um Jobs im Hintergrund geht.
      Soweit man das von außen beurteilen kann, bringt Höwedes schon viel mit, um im Management zu arbeiten. Intelligenz, Eloquent, kennt den Verein ganz genau. Und da der Sportdirektor Posten noch vakant ist, wäre das sicher eine Idee.
      Ist halt die Frage, welche Aufgaben dieser Sportdirektor haben soll. Wenn das die klassischen Aufgaben sind, dann hat er da auch einfach noch nicht die Fähigkeiten für. Da braucht es schon deutlich mehr. Und vor allem Erfahrung auf diesem Bereich.Könnte mir gut vorstellen, dass Sascha Riether mit der Zeit in eine Art Sportdirektoren Rolle reinwachsen soll und nach und nach mehr Aufgaben und Verantwortung bekommt. Der lernt das ganze ja momentan kennen, hat erstmal noch eher Aufgaben die sehr nah am Team sind und wird mit der Zeit sicher auch mehr Verantwortung bekommen.
      Einen ähnlichen Weg würde ich auch Höwedes nach der Karriere zu trauen. Vielleicht könnte er ja in 2-3 Saisons Riethers momentane Aufgaben übernehmen und Riether springt dann auf der Karriereleiter eins weiter hoch und wird Sportdirektor und übernimmt auch Teile von Schneiders momentanen Aufgaben. Sprich auch Spielerverhandlungen, Transfers etc. und Schneider fokussiert sich mehr darauf die Fäden im Hintergrund zu ziehen auch bzgl. längerfristiger Entwicklung, Spielphilosophie etc.

      Mittelfristig sehe ich hier ein Team aus Schneider (Vorstand, übergeordnete Aufgaben, langfristige Entwicklung etc. und natürlich Kontrolle/Absprache mit Riether bzgl. Transfers) und Riether (Sportdirektor, Vertragsverhandlungen, Transfers, enge Zusammenarbeit mit Reschke) mit Reschke als technischen Direktor.
      Prinzipiell ein gutes Konzept. Man darf aber nicht vergessen, dass Michael Reschke dieses Jahr 63 wird. 2022, wenn sein Vertrag ausläuft wäre er 65. Da ist die Frage, wie lange er noch machen möchte. Da muss man auch schauen, dass gleichzeitig ein Nachfolger aufgebaut wird. Da er das mit Jonas Boldt aber damals schon gemacht hat, glaube ich, dass er das hier auch nebenbei schaffen sollte. Oder er schafft es, das Scoutingsystem so aufzustellen, dass es sich danach selbst trägt.

      Jo96 schrieb:


      Mittelfristig sehe ich hier ein Team aus Schneider (Vorstand, übergeordnete Aufgaben, langfristige Entwicklung etc. und natürlich Kontrolle/Absprache mit Riether bzgl. Transfers) und Riether (Sportdirektor, Vertragsverhandlungen, Transfers, enge Zusammenarbeit mit Reschke) mit Reschke als technischen Direktor
      Klingt natürlich grundsätzlich sinnvoll, trotzdem braucht man auch jemanden der das ganze nach außen verkauft, in guten und auch in schlechten Zeiten wie jetzt. Und die drei sind alles, aber eben keine Lautsprecher. Im Gegenteil, Reschke ist freiwillig ganz raus, Schneider mag das auch nicht gerne und Riether ist ebenso ruhig.

      Toastman schrieb:


      Prinzipiell ein gutes Konzept. Man darf aber nicht vergessen, dass Michael Reschke dieses Jahr 63 wird. 2022, wenn sein Vertrag ausläuft wäre er 65. Da ist die Frage, wie lange er noch machen möchte. Da muss man auch schauen, dass gleichzeitig ein Nachfolger aufgebaut wird. Da er das mit Jonas Boldt aber damals schon gemacht hat, glaube ich, dass er das hier auch nebenbei schaffen sollte. Oder er schafft es, das Scoutingsystem so aufzustellen, dass es sich danach selbst trägt.
      Richtig. Sehe ich auch so. Aber vielleicht ist auch das Riether, ähnlich wie Rolfes bei Leverkusen. Ich glaube, dass Riether in den nächsten 2-3 Jahren sehr viel lernen wird und hier mittel- langfristig irgendeine "höhere" Position bekommen wird. Ob das Sportdirektor oder Kaderplaner ist...Oder beides zusammen mit Schneider...Das wird sich zeigen. Aber grundsätzlich könnte ich mir auch ein Duo aus Schneider und Riether vorstellen, wenn Reschke irgendwann nicht mehr will. Aber ich denke bis dahin haben wir noch.

      Fabio Maldini schrieb:

      Jo96 schrieb:

      Mittelfristig sehe ich hier ein Team aus Schneider (Vorstand, übergeordnete Aufgaben, langfristige Entwicklung etc. und natürlich Kontrolle/Absprache mit Riether bzgl. Transfers) und Riether (Sportdirektor, Vertragsverhandlungen, Transfers, enge Zusammenarbeit mit Reschke) mit Reschke als technischen Direktor
      Klingt natürlich grundsätzlich sinnvoll, trotzdem braucht man auch jemanden der das ganze nach außen verkauft, in guten und auch in schlechten Zeiten wie jetzt. Und die drei sind alles, aber eben keine Lautsprecher. Im Gegenteil, Reschke ist freiwillig ganz raus, Schneider mag das auch nicht gerne und Riether ist ebenso ruhig.
      Ich bin der Meinung, dass wir diesen Lautsprecher nicht brauchen. Ich denke durchaus, dass uns die Ruhe von Schneider und Riether gut tut und auch für die Zukunft gut tuen würde. Aber eine ähnliche Diskussion wird ja auch schon im Schneider Thread geführt - Da gibt es einfach zwei Lager. Extra einen Mann einstellen der nur für die Kommunikation nach außen zuständig ist, halt ich für nicht so sinnvoll.


      Finde es aber grundsätzlich sinnvoll, sich auch eigene Nachfolger mal aufzubauen. Das machen einige Vereine ja vor. Man kann Leute wie Riether ganz langsam an eine Management Aufgabe heranführen und nach ein paar Jahren können sie dann noch höhere Aufgaben übernehmen. Das gleiche kann man auch mit Höwedes machen. Erstmal 2-3 Jahre oder länger heranführen, lernen lassen und dann einen Schritt weiter gehen.
      Finde ich langfristig sogar eine ganz sinnvolle Idee auch im Management jüngere "Talente" aufzubauen, die dann irgendwann größere Aufgaben übernehmen können. Auch Fährmann wäre da sicherlich irgendwann ein Kandidat. Aber mit jedem Spieler kann man das natürlich nicht machen.
      Auch wenn er fußballerisch nie zu meinen Lieblingen zählte ist er doch einer der wenigen Top-Spieler die wir in den letzten Jahren in unseren Reihen hatten.
      Sein Abgang war von allen Seiten nicht optimal gestaltet aber ich hätte nichts dagegen ihn wieder hier zu sehen. Als Spieler natürlich nur als Back-up (wenn er denn will).
      That's what I love about these high school girls, man. I get older, they stay the same age.