Serge Gnabry - der Nächste der jungen Selbstverliebten, den es gilt ertragen zu müssen

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      Serge Gnabry - der Nächste der jungen Selbstverliebten, den es gilt ertragen zu müssen

      Ich werde alt - ich will das alles nicht mehr sehen - diese jungen, selbstverliebten Vollidioten, die sich als den Mittelpunkt sehen und im Grunde komplette Vollhonks sind - warum sind so viele von denen solche Volllappen, Muttersöhnchen, solche Anti-Cantonas?

      Dann sollen sie bitte auch mit ihren Barbiepuppen und Täschchen auf irgendeinen Tuntenball-Laufsteg - bitte aber uns alle davor verschonen, diese völlig am Leben vorbei verzogenen Gören auf sattem Grün - geschwitzt, geheiligt und zertreten durch echte Kerle - wie Gockel stolzieren sehen zu müssen ...

      Neues Beispiel: Serge Gnabry der 10.000te der Volltrottel

      EUR 500,- für ein Poloshirt - und dann noch von LeBron von 2016 kopiert - wie unglaublich albern dieser Typ - und er findet sich toll - oh je ...

      Sané, der sich selbst auf den Rücken stechen lässt, hat aber wohl den größten Vogel abgeschossen ... was ist eigentlich nun die Steigerung dieser individuellen Selbstverliebtheit?

      Na klar, sich selbst im Spiegel betrachtend stechen lassen. Ein guter Pickser schafft ja vielleicht so die hundertfache Selbstkopierung des eigens Ichs ...
      Fehlerlos ist leblos!
      Was ist los?
      Same procedure as last year, Mr. Heidel?

      Same procedure as every year, Clemens.

      --

      Cædite eos. Novit enim Dominus qui sunt eius

      -- Das Thema hier heißt nicht Hotte! Außer es ist gerade der Hottethread! Wer diese Ansage missachtet muss sämtliche Heimspiele der 18/19-Saison gucken.
      Geht es dir gut?

      theDead schrieb:

      EUR 500,- für ein Poloshirt - und dann noch von LeBron von 2016 kopiert - wie unglaublich albern dieser Typ - und er findet sich toll - oh je ...
      Schick mal nen Link. Vielleicht komm ich damit endlich bei den Modezaren des Forums an.
      #Nazisraus

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Darkside ()

      Hm, den Grundtenor kann ich verstehen und teile ich.....aber lies mal hier im unten im Klamotten-Thread.....die Generation y definiert sich halt viel mehr über Klamotten als wir Babyboomer.....muss man nicht gut finden, kann man aber tolerieren!
      "Im übrigen bin ich der Meinung, dass Schalke umgehend Deutscher Meister werden muss, damit ich mein Trauma vom 19.05. 2001 endlich verarbeiten kann."
      Ist das so? Ich finde, dass sich in den 80ern die Jugend viel mehr über Kleidung definiert hat. Nicht über die Preise, sondern den Style als Ausdruck einer persönlichen Einordnung. Die selbstgebaute Schublade sozusagen. Das ist heute im Großen und ganzen nicht wirklich der Fall. Ich finde schon, das es eine Definition war, sich rotkarierte Hosen über Doc Martens anzuziehen und sich selbst schwarze Jacken mit Löchern zu versehen, die man mit Ketten und Sicherheitsnadeln zusammengebastelt hat. In den 80ern mit Undercut und Scheiteltolle bis ans Kinn herumzulaufen war doch auch kein Versteckspiel. Im gegenteil, man riskierte auf die Fresse zu bekommen.

      Okay, wenn du die kompletten 70er bis 90er mit Natoparka und eingesteckter Bürste in der Brsutasche, Jeans und Schluffen durchgehalten hast, hast du natürlich Recht. ;)

      Verona schrieb:

      Hm, den Grundtenor kann ich verstehen und teile ich.....aber lies mal hier im unten im Klamotten-Thread.....die Generation y definiert sich halt viel mehr über Klamotten als wir Babyboomer.....muss man nicht gut finden, kann man aber tolerieren!
      Mir geht es gut :D

      Es geht mir ja auch gar nicht um die Klamotten an sich, sondern um das Verschieben der Wertigkeit eines Sachverhalts - in diesem Fall eben die Wertigkeit einer Pressekonferenz zur Vorstellung eines neuen Klubmitglieds. Es geht eben heutzutage für einige (wohl leider mittlerweile eher die Mehrheit) unserer jungen Sozial-Gesellschafter, nur noch darum, sich selbst zu inszenieren - eigentlich also unserer A-Sozial-Gesellschafter.

      Da wird eine Pressekonferenz gewissermaßen als Selfi-/Instagram-Forum genutzt. Der eigentliche Sinn und damit der eigentliche Wert einer Sache geht verloren durch die selbstverliebte Inszenierung - wobei natürlich trefflich darüber gestritten werden kann, was an einer Pressekonferenz *heutzutage* eben noch werthaltig ist.

      Dennoch bleibt es eben so, dass die Jungs in erster Linie nunmal Fußballer sind und eben nicht Schauspieler in einer durch sich selbst definerten Glamourwelt. Bei dieser sind solche Inszenierungen eben notwendiger Bestandteil der Bedeutung und damit des Wertes eines Auftritts. Ausnahme: Charakterdarsteller - aber die Unterscheidung zu thematisieren würde wohl zu weit gehen.

      Aber bei einem Fußballer? Ja - heutzutage eben schon - hat sich halt gewandelt - finde ich aber nicht nur nicht gut ...

      Ansonsten - die Sonne scheint - alles bestens :schal:
      Fehlerlos ist leblos!

      ElSiete04 schrieb:

      Okay, wenn du die kompletten 70er bis 90er mit Natoparka und eingesteckter Bürste in der Brsutasche, Jeans und Schluffen durchgehalten hast, hast du natürlich Recht.
      Ich durfte die Klamotten von meinem Bruder auftragen....einen Parka trug ich erst beim Bund......
      "Im übrigen bin ich der Meinung, dass Schalke umgehend Deutscher Meister werden muss, damit ich mein Trauma vom 19.05. 2001 endlich verarbeiten kann."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Verona ()

      Macht mal zu die Scheiße hier. Was soll sowas ?! Steht ja wohl jedem frei wie er sich anzieht und wie viel Geld er dafür ausgibt.
      "Dadurch wird man mit einem Torwart Fährmann nie einen modernen und aktiven Spielstil spielen lassen können." - Userbeitrag am 09.04.2017

      theDead schrieb:

      Verona schrieb:

      Hm, den Grundtenor kann ich verstehen und teile ich.....aber lies mal hier im unten im Klamotten-Thread.....die Generation y definiert sich halt viel mehr über Klamotten als wir Babyboomer.....muss man nicht gut finden, kann man aber tolerieren!
      Mir geht es gut :D
      Es geht mir ja auch gar nicht um die Klamotten an sich, sondern um das Verschieben der Wertigkeit eines Sachverhalts - in diesem Fall eben die Wertigkeit einer Pressekonferenz zur Vorstellung eines neuen Klubmitglieds. Es geht eben heutzutage für einige (wohl leider mittlerweile eher die Mehrheit) unserer jungen Sozial-Gesellschafter, nur noch darum, sich selbst zu inszenieren - eigentlich also unserer A-Sozial-Gesellschafter.

      Da wird eine Pressekonferenz gewissermaßen als Selfi-/Instagram-Forum genutzt. Der eigentliche Sinn und damit der eigentliche Wert einer Sache geht verloren durch die selbstverliebte Inszenierung - wobei natürlich trefflich darüber gestritten werden kann, was an einer Pressekonferenz *heutzutage* eben noch werthaltig ist.

      Dennoch bleibt es eben so, dass die Jungs in erster Linie nunmal Fußballer sind und eben nicht Schauspieler in einer durch sich selbst definerten Glamourwelt. Bei dieser sind solche Inszenierungen eben notwendiger Bestandteil der Bedeutung und damit des Wertes eines Auftritts. Ausnahme: Charakterdarsteller - aber die Unterscheidung zu thematisieren würde wohl zu weit gehen.

      Aber bei einem Fußballer? Ja - heutzutage eben schon - hat sich halt gewandelt - finde ich aber nicht nur nicht gut ...

      Ansonsten - die Sonne scheint - alles bestens :schal:
      Kannst du vielleicht mal so tun als ob nicht jeder auf dem gleichen Wissensstand ist wie du und erstmal zu Beginn erklären, um was es eigentlich geht?

      Ist nämlich ziemlich anstrengend, sich das erstmal zusammenstückeln zu müssen.
      Same procedure as last year, Mr. Heidel?

      Same procedure as every year, Clemens.

      --

      Cædite eos. Novit enim Dominus qui sunt eius

      -- Das Thema hier heißt nicht Hotte! Außer es ist gerade der Hottethread! Wer diese Ansage missachtet muss sämtliche Heimspiele der 18/19-Saison gucken.

      ElSiete04 schrieb:

      Ist das so? Ich finde, dass sich in den 80ern die Jugend viel mehr über Kleidung definiert hat. Nicht über die Preise, sondern den Style als Ausdruck einer persönlichen Einordnung. Die selbstgebaute Schublade sozusagen. Das ist heute im Großen und ganzen nicht wirklich der Fall. Ich finde schon, das es eine Definition war, sich rotkarierte Hosen über Doc Martens anzuziehen und sich selbst schwarze Jacken mit Löchern zu versehen, die man mit Ketten und Sicherheitsnadeln zusammengebastelt hat. In den 80ern mit Undercut und Scheiteltolle bis ans Kinn herumzulaufen war doch auch kein Versteckspiel. Im gegenteil, man riskierte auf die Fresse zu bekommen.

      Okay, wenn du die kompletten 70er bis 90er mit Natoparka und eingesteckter Bürste in der Brsutasche, Jeans und Schluffen durchgehalten hast, hast du natürlich Recht. ;)
      Na ja, die Bedeutung war eben damals eine andere. Eben eine Sozialeinstellung und keine selbstverliebte Inszenierung.

      Popper, Ska, Punk, Rock-a-billy, New Romatic, Metall, etc. - man definierte sich - aber eben in und für eine Gruppe. Soziale Gesellschaft eben. Riesen Unterschied zu den heutigen - ja, wie nennt man das denn eigentlich? Früher hatten diese Gruppen ja eben auch Namen. Für was stehen unsere jungen Sozial-Gesellschafter? Nike, adidas, Reebok, etc.?

      Tja, das sind irgendwie so meine Gedanken.
      Fehlerlos ist leblos!

      Verona schrieb:

      ElSiete04 schrieb:

      Okay, wenn du die kompletten 70er bis 90er mit Natoparka und eingesteckter Bürste in der Brsutasche, Jeans und Schluffen durchgehalten hast, hast du natürlich Recht.
      Ich durfte die Klamotten von meinem Bruder auftragen....einen Parka trug ich erst beim Bund......
      Die Ungnade der späten Geburt. Da ist es gut der Älteste zu sein. Und was den Parka betrifft, den habe ich ein Jahr getragen, mit 13. Beim Bund nie. Ging nicht. Wir haben einfach nicht zusammengepasst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ElSiete04 ()

      Vielleicht hängt es zum Teil auch damit zusammen, dass sich das ganze Geschäft auch dahin verschoben hat das jeder Sportler, ähnlich wie ein Musiker, heute auch eine eigene "Marke" darstellt.

      So blöd wie das auch klingt, aber es ist nun mal so das Außendarstellung und wie du es nennst Inszenierung eine ganz andere Bedeutung haben als noch vor 15 Jahren. Alleine durch private Sponsorenverträge oder ganz einfach auch Social-Media Plattformen wird enorm viel Geld generiert.

      Nicht umsonst lässt sich bspw. auch ein Jerome Boateng von Jay-Zs Agentur vertreten.

      Das so ein Fokus auf die eigene Person dann oft aufgetragen wirkt und den Leuten zu Kopf steigt ist klar.

      Davon ab ist das Inszenieren wohl eine Entwicklung die auf den Großteil der Gesellschaft zutrifft.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Infamous ()

      theDead schrieb:

      Dann sollen sie bitte auch mit ihren Barbiepuppen und Täschchen

      theDead schrieb:

      EUR 500,- für ein Poloshirt
      Ja und? Kann doch jeder machen was er möchte. Klingt für mich einfach nur nach Sozialneid hier.
      1000 Freunde die zusammen stehen - dann wird der FC SCHALKE 04 niemals untergehen!
      In guten wie in schlechten Zeiten - immer und alles für SCHALKE 04!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von CT-SA ()

      Was ist das denn bitte für ein Thread? Alleine die Überschrift schon. Wir befinden uns doch im Unterforum Bundesliga und internationaler Fußball. Dem Threadersteller geht es aber null um Fußball sondern einzig und allein um Outfit und Verhaltensweisen eines Spielers bzw. einer Spielergeneration. Genau das muss man natürlich nicht gut heißen (Geschmackssache), gehört hier aber mit großer Sicherheit nicht hin. Hab mir vorgenommen, mich deutlich weniger über bestimmte Beiträge aufzuregen - aber hier platzt mir die Hutschnur. Geht gar nicht.
      "In Schönheit sterben oder kämpferisch siegen - Da nehme ich lieber das Zweite."
      (Domenico Tedesco, 10.03.2018)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kapemois ()

      Jungprofis sind längst auch Influencer. Leider meistens nicht für eine ideelle Sache, sondern profan für Marken, Labels und Konzerne.
      Persönlich finde ich es nur noch zum kotzen, rational sehe ich die innere Logik, die das alles hat.
      Der Satellit, den man nicht sieht, ist radioaktiv. Erst dachte ich, er fliegt ganz hoch, doch jetzt fliegt er tief.
      Dass viele junge Spieler vollkommen bescheuert daher kommen, sich jeden zweiten Tag frisieren lassen, Tattoos an der Tagesordnung sind und sie unverhältnismäßig viel Geld verdienen, ist sicher nicht falsch und bestimmte Typen (Meyer, Goretzka, Draxler) sind mir persönlich total unsympathisch. So einen Thread, im Schalke-Forum, zu erstellen um abzukotzen, ändert aber auch nix.