olympische Schwimmwettbewerbe in der Arena

      ElSiete04 schrieb:

      Ich wäre auch dabei. Ruhrgebiet als Austragungsort für Olympische Sommerspiele halte ich für den einzigen, sinnvollen Ort in Deutschland. Lindon hat vorgemacht, wie man mit temporären Veranstaltungsstätten tolle Spiele auf die Beine stellen kann. Und wenn in der Arena das Licht eingeschaltet wird, kommen sowieso mindestens 40.000 Leute.
      Größter Vorteil ist hier definitiv die Nachhaltigkeit.
      Allerdingsfrage ich mich, wo man ein Olympia-/Leichtathletikstadion hinstellen will und wer das anschließend benutzen soll.
      "Das is der geilste Betreuer, der hat gesagt, wenn wir Meister werden darf ich dem den Bart abmachen und jetzt hab ich dem den Bart abgemacht"

      Calle schrieb:

      Allerdingsfrage ich mich, wo man ein Olympia-/Leichtathletikstadion hinstellen will und wer das anschließend benutzen soll.
      Stadion Gladbeck nutzen. Damit da auch mal wieder was Großes passiert. :]
      Aber man weiß ja, was man von unseren Zeitungen zu halten hat. Da notiert der Schwerhörige, was ihm der Blinde berichtet, der Dorftrottel korrigiert es, und die Kollegen in den anderen Pressehäusern schreiben es ab.

      Dieser "Schriftleiter", er nennt sich Diekmann, das ist natürlich kein richtiger Schriftleiter. Das ist lediglich ein wandelnder Anzug unter einem Pfund Streichfett.

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      Ich halte aktuell nicht mehr viel von den Olympischen Spielen. Eine Zersplitterung der Sportstätten über halb NRW halte ich auch absolut für unolympisch Wirkt dann eher wie eine Anhäufung diverser Weltmeisterschaften zur gleichen Zeit. Wer mal eben vom Ringen in Dortmund zum Reiten nach Aachen will, macht zur richtigen Tageszeit einen Tagesausflug - reine Fahrtzeit. Aber solche Ideen gab es auch schon in den 70er Jahren. Bis jetzt ist es immer noch gut gegangen.
      S. Rode (über M. Götze): Menschlich ist er ein absoluter Profi.

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      Das IOC befindet sich in einer Art "Krise", da es durchaus immer schwieriger wird, passende Städte für eine Bewerbung zu gewinnen.
      Um seine Präsidentschaft nicht in einem Desaster enden zu lassen, hat Bach aktuell die Idee einer Doppelvergabe für 2024 und 2028 entwickelt, allerdings sind die verbleibenden Bewerberstädte Los Angeles und Paris nicht sehr angetan von dieser Idee. Beide möchten lieber früher als später dran sein! Die anderen Bewerber (Hamburg, Rom und Budapest) für 2024 sind ja vorzeitig ausgestiegen.

      Wenn Paris für 2024 und L.A. für 2028 bestimmt werden, gibt es gute Chancen für Europa 2032. Da rechne ich aber mit Bewerbungen der Dauerkandidaten Madrid und Istanbul. Kann mir nicht so gut vorstellen, dass das IOC weit verstreute Spiele über eine Entfernung von ca. 150 km kompakten Spielen in Millionenstädten wie Madrid oder Istanbul vorziehen wird. Ein Gegenargument sind natürlich die Kosten, die bei einer Rhein-Ruhr-Bewerbung vergleichsweise sehr günstig wären. Lediglich das Stadion in Düsseldorf müsste temporär zu einem Stadion für Leichtathletik und Eröffnungs- und Schlussfeier umgebaut werden.

      Die Vergabe der Spiele 2032 wird wahrscheinlich die letzte in der Amtszeit (endet spätestens in 2026) von IOC-Präsident Bach sein und er könnte sich eventuell für einen deutschen Bewerber stark machen.
      Das Ende ist nah!