Videoschiri in Deutschland

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      Drees schrieb:

      Was er nicht will, weiß Drees dagegen jetzt schon: Einer Veröffentlichung des Schiedsrichterfunks: "Da ist es schwierig, den richtigen Moment zu identifizieren, der dann zur Veröffentlichung bereit gestellt werden würde. Derzeit halte ich das für nicht sinnvoll."

      Unglaublich......
      [i]", lass dich von keiner Weißwurst verführen." gutgemeinter Tipp an Leon G. von SPORT BILD-Reporter-Legende Raimund Hinko[/i]

      Hoch & Lang schrieb:

      küstengucker schrieb:

      Klar fokussieren wir uns derzeit auf alles was schief läuft, aber es gibt einen entscheidenden Vorteil den ich sehr schätze und der dem Sport sehr gut tut: Angriffssituationen werden derzeit ausgespielt und erst danach überprüft!

      Solche Dinge wie unser angebliches Handspiel, wo das Tor abgepfiffen wurde obwohl der ball an die Brust von diSanto sprang im Pokalhalbfinale, oder diverse Abseitssituationen die sich letztlich als falsch herausgestellt haben, aber abgepfiffen worden wären sind, wenn weil der Linienrichter die Fahne gleich gehoben hätte hat statt nach dem Abschluss.
      Auch hier, theoretisch nett und fein. GILT aber WIEDER nicht für unseren Verein.
      Den VAR gab es im Halbfinale nämlich und der Schiri hatte nichts eiligeres zu tun als auf Hand zu entscheiden, obwohl Di Santo mit dem Rücken zu ihm stand und der Schiedsrichter es garnicht sehen KONNTE. Später wurde erklärt der VAR konnte nicht mehr eingreifen WEIL der Pfiff sofort kam, somit das TOR nach dem Pfiff fiel und man das TOR als nicht erzielt betrachten musste.
      Wieoft uns der VAR an unseren Beispielen neu erklärt wurde letzte Saison. Und es geht so weiter in dieser Saison. "Schutzschwalbe" unvm

      Außerdem kann mich an unzählige angebliche Abseitsentscheidungen von uns erinnern, die keine waren aber DIREKT zurückgepfiffen wurden ohne das sie ausgespielt wurden.
      Nur mal ein Beispiel, zufällig auch gegen Frankfurt in der Buli letzte Saison: 3x Burgstaller in 15Minuten beim Stande von 0:0 ist er 3x durch, 3x sofort ABSEITS. Später verlieren wir 3:0.

      Ist aber natürlich lieb und nett wenn Lewandowski sein 3Meter Abseits weiterspielen darf gegen Leverkusen.

      Oder die kalibrierte Lügenlinie den Dortmundern 3Punkte sichert.

      Passt halt ins Konzept.

      Fick den VAR und fick den DFB ernsthaft.
      ja das Frankfurt Ding,total irre ,der pfiff war raus tja Schalke Pech gehabt,ne Woche vorher andere aus der Kabine zurück aufs Feld geholt.....
      @Hoch & Lang golden Like für deinen Beitrag
      komm mit auf ein bierchen.....komm mit nach gelsenkirchen....schalke ist die religion
      Natülich geht es dann in die richtige Richtung. Transparenz. Schon jetzt stört das Wort "teilweise".
      Teilweise sind ja die Rücknahmen einer Entscheidung, z.B. einen irregulären Treffer zurück zunehmen richtig,
      auch ohne Offenlegung der Kommunikation.
      Ich brauche nicht noch eine Testphase, in der ein Schiri sagt,

      an Beispiel, Elfmeter durch eine Schwalbe von Andrich nach vermeintlichem Foul von Nastasic,

      Schlager: "ich war nah dran, na wenn das kein Elfer ist"
      VAR Aytekin: . . . .
      Schlager: "gibts doch keine zwei Meinungen, war doch klar, oder?"
      VAR Aytekin: "Naja, ich sag mal nur eine Schutzschwalbe, deshalb will ich dir da nicht rein reden".

      :ugly:
      Die Schutzschwalbe von Thorsten Kinhöfer, ist ein Musterbeispiel für eine Schutzbehauptung.
      Ich blocke 5 jetzt,
      alle 11 Minuten verhasst sich ein User

      "Wer in der Demokratie schläft, wird in einer Diktatur aufwachen"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Mad Ted ()

      Für mich sieht es so aus, dass die Mehrzahl der mit dem VAR handelnden Personen, mit der Technik und der Umsetzung derselben auf das eigentliche Spiel, so ihre Probleme haben. Und das, obwohl vermutlich unzählige Stunden vom DFB in die entsprechende Ausbildung gesteckt werden. Mich würde interessieren, wieviel Lehrgänge ein Schiedsrichter dafür besuchen muss.

      Im Umkehrschluss fehlen meiner Meinung nach genau diese Stunden/Lehrgänge für die eigentliche Schiedsrichterausbildung, denn nur so kann ich mir die Tatsache erklären, dass die deutschen Vertreter ihrer Zunft im internationalen Vergleich bis auf ein paar Ausnahmen wirklich grottenschlecht abschneiden. Das ist aber auch der EINZIGE Punkt, in dem ich dir zustimme @küstengucker - was in der Bundesliga teilweise als Schiedsrichter auf dem Feld herumläuft oder im Keller sitzt, spottet jeder Beschreibung.

      Die derzeitige Umsetzung des VAR ist jedenfalls eine Katastrophe. Alle, die damit zu tun haben, hatten genügend Zeit zu proben, testen und daran herumtüfteln. Das Ergebnis ist, es wird immer schlimmer statt besser. Mit jedem "Nachbessern" wird das System verschrobener und komplizierter - jede Woche lernen wir normalen Fans neue Regeln oder Auslegungen kennen wo der Experte (küstengucker :) ) staunt und der Laie (ich) sich wundert.

      Darum kann es nur eine Lösung des Problems geben: Weg damit! Und das bitte schnell.

      Flugleiter schrieb:

      Einen richtigen Moment identifizieren...

      was kann da so schwer sein, wenn man nichts zu verbergen hat?

      von dem Foul an, bzw dem ersten Funkspruch zu dem Foul, bis zur gefällten endgültigen Entscheidung


      Wirklich unfassbares Statement vom VAR Verantwortlichen Drees.

      Lieber dem Schiri nach einer TESTPHASE zusätzlich die passenden Worte ins Ohr flüstern, ANSTATT die gesamte Kommunikation ehrlich offenzulegen. Der Scheiß stinkt schlimmer als Dortmund und Bayern zusammen. Sie wollen einfach nicht fair spielen.
      [i]", lass dich von keiner Weißwurst verführen." gutgemeinter Tipp an Leon G. von SPORT BILD-Reporter-Legende Raimund Hinko[/i]

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hoch & Lang ()

      Ich habe lange Zeit für den VAR votiert. Inzwischen bin ich skeptisch. Keine pure Freude mehr beim Tor, minutenlange Prüfung ob Foul bzw. 11er oder nicht und nachlassende Schiri Leistungen, die wissen, daß am Ende noch der VAR da ist.

      Wir sollten prüfen, ob die Situation zuvor nicht besser war.... inklusive Fehler!
      "Seit meiner frühesten Jugend war ich Fan von Schalke 04. Um Szepan und Kuzorra spielen zu sehen, bin ich sogar auf Bäume geklettert" (Fritz Walter)

      Neu

      Heute aus der SZ-Printausgabe (S. 37):
      Bericht von einer Veranstaltung in Berlin die "„Fußballsalon“ genannt wird, vom Buchautor und Journalisten Christoph Biermann ins Leben gerufen. Am Dienstag firmierte er unter der Rubrik: „Schiri, wir wissen, wo dein Auto steht“, und zu Gast war neben Klaas Reese vom Regelkunde-Blog „Collinas Erben“ auch Manuel Gräfe"
      ...
      "Als Schiedsrichter wisse er das Hilfsmittel zu schätzen. Der VAR verhindere, „dass mir eine Jahrhundertfehlentscheidung passiert“, weil ein Spieler fünf Meter im Abseits stehe oder den Ball wie einst Maradona mit der Hand ins Tor bugsiere. Als Fan aber werde er das Gefühl nicht los, dass der VAR dem Fußball „die Seele raubt“. Denn letztlich sei der VAR eingeführt worden, um den Fußball einer wirtschaftlichen „Prozessoptimierung“ zu unterwerfen, „ihn planbar zu machen“, die Unwägbarkeit durch Schiedsrichter auszuschließen. Große Klubs hätten gedacht, dass sich durch die Eliminierung von Fehlern die höhere Qualität ihrer Kader durchsetzen würde. Die kleineren Klubs hätten geglaubt, dass es weniger Fehlentscheidungen zugunsten mächtiger Klubs geben würde, über die immer wieder geklagt wird. Zwei Jahre danach registriert Gräfe allenthalben Ernüchterung. „Ich merke es bei Spielern, Trainern, Managern, bei den Fans. Sie sind zu Recht unzufrieden.“"

      ...

      "Das Hauptproblem seien die inflationären Eingriffe des VAR. Ursprünglich sollten nur „krasse“ Fehlentscheidungen korrigiert werden. Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr. Nur: „Für fünf bis sechs Fehler hätte sich dieser ganze (auch finanzielle, d. Red.) Aufwand nicht gelohnt.“ Die Folge: Der VAR komme eben nicht mehr nur bei sogenannten faktischen Entscheidungen zum Einsatz, sondern eben auch bei Szenen, die interpretiert werden müssen. Und das heißt, dass „die Probleme nur von einer Ebene, dem Rasen, auf die andere verlagert“ worden seien"

      ...

      "Gräfes Vorschlag: Man sollte den VAR „nur bei faktischen Sachen“ nutzen, zum Beispiel Abseits oder nicht, und „den Trainern das Challenge geben“. Wie beim American Football sollten Trainer also das Recht bekommen, eine begrenzte Zahl an Schiedsrichterentscheidungen überprüfen zu lassen, etwa wenn sie meinen, ein Tackling sei nicht korrekt gewesen. Es gäbe, wie Gräfe an einem dafür prädestinierten Ort meinte, am Ende wohl weniger Theater."

      Neu

      Manuel Gräfe die Souveränität in Person mittlerweile. Deutschlands bester Schiri. Quasi das Gegenstück zu Marco Fritz.
      "Orlando Engelaar war und bleibt ein guter Fußballer, der im kleinen linken Zeh mehr Ballgefühl hat als ein Rakitic in beiden Füßen zusammen!" ([tm] by Lokonda)

      Neu

      Neulich mit nem Schiedsrichter gequatscht.
      Der hat Einblick in das komplett DFB Netzwerk und somit Zugriff, auf sämtliche Mitschnitte des VARs.
      Die komplette Kommunikation zwischen VAR und Schiedsrichter wird mitgeschnitten und in ner Datenbank als Audiodatei hochgeladen.
      Hauptsächlich zur Fehleranalyse.

      Interessant fand ich dabei, dass unter Anderem von Brych und Aytekin keinerlei Mitschnitte existieren sollen.
      Erklären konnte mit das niemand.
      Ironisch kam nur ein "die machen dann wohl alles richtig".

      Neu

      Totaler Quatsch... das wird nur Diskussionen bringen, weil Team A einen Treffer zugesprochen bekommt, da der Stürmer ja nur 20cm im Abseits war. 5 Minuten später wird Team B auf der anderen Seite einer aberkannt, da er wohl 21cm im Abseits war. Das verschiebt das Problem nur.

      Ich lege mich fest: Mit der heutigen Technik wird die Abseitsregel nie problemlos funktionieren - ob mit oder ohne VAR. Es gibt einfach zu viele Faktoren.

      - Aus welchem Winkel wird die Szene gezeigt?
      - Was war der tatsächliche Moment der Ballabgabe?
      - Ist die Linie wirklich gerade gezogen?
      - Wann ist ein Spieler aktiv, wann passiv?

      Gerade der letzte Punkt ist oftmals auch sehr subjektiv.

      Bei den Szenen in Berlin und Paderborn hätte sich ohne VAR wohl kaum jemand beschwert, wenn der Treffer gezählt hätte. Dafür waren die Dinger einfach so knapp und vor allem Selke hatte durch die Abseitsposition ja nicht mal einen Vorteil. Das wäre das klassische "im Zweifel für den Angreifer" gewesen.

      Ich spreche also nicht von deutlichen Abseitspositionen, die einfach übersehen wurden...da ist das Eingreifen des VAR für mich auch völlig in Ordnung. Ich spreche von den Centimeter-Entscheidungen.

      Aber ohne eine wirklich einwandfrei funktionierende Technik werden solche Szenen immer wieder passieren und mal zählt der Treffer und mal nicht. Und DAS ist ja die Ungerechtigkeit dabei, die der VAR ja eigentlich aus dem Weg räumen sollte. So bleibt aber der Eindruck von Willkür oder Glück bestehen und es wird nie jemanden glücklich machen.

      Wie eine solche Technik allerdings aussehen soll, weiß ich selber nicht... Ich glaube einfach, dass diese Probleme uns noch lange begleiten werden.
      „In einer Mannschaft möchte ich die Handschrift des Trainers sehen. Bei Robin Dutt sieht es aus als könnte er nicht schreiben.“

      – Jan Åge Fjørtoft

      Neu

      Toleranzbereich beim Abseits :D :D alles klar...

      Challenges für die Trainer klingen gut, aber was bringt das wenn Wagner zB die Schwalbe challenged und ein Aytekin oder Schlager oder sonst ein Blinder die Szene so bewertet wie es passiert ist?
      Dieses Mal habe ich bei dem Trainer wirklich ein gutes Gefühl!

      - Ich, jeden Sommer.

      Neu

      schaLkeFanaT schrieb:

      Challenges für die Trainer klingen gut, aber was bringt das wenn Wagner zB die Schwalbe challenged und ein Aytekin oder Schlager oder sonst ein Blinder die Szene so bewertet wie es passiert ist?
      Hätte aber in diesem Fall wohl doch funktioniert. Der Schiri selbst hat nach Betrachten der Bilder doch gesagt, dass es eine Fehlentscheidung war. Und Aytekin hat ja angeblich nur nicht eingegriffen, weil es keine "klare" fehlentscheidung war.

      Beide hätten vermutlich nach Aufforderung zur Prüfung gegen einen Elfer gestimmt.
      Wenn dir mein Beitrag komisch vorkommt,