Zlatan-Berater Mino Raiola im Interview - »In der Bundesliga verhandeln Nichtskönner«

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      Im Interview wohl auch perfekt aufgetreten :D
      "Ich könnte mir auch vorstellen, dass man diesen dummen Gerüchten, die absolut lächerlich sind, nicht weiter Beachtung schenken sollte.

      Aber manche würden es wahrscheinlich auch glauben, wenn irgendeine ausländische Quelle davon berichtet, Draxler würde zu RWO wechseln."

      Icecul über möglichen Bastos Transfer.
      Eine interessante Figur, die mir allerdings berechenbar erscheint!

      Das ist wichtig im Fussballbusiness.

      Allerdings merkt man ihm auch an, dass er finanziell unabhängig ist. Diese Tatsache geht häufig mit einer gewissen Arroganz bzw. Überheblichkeit der Person einher.

      Leute wie Heidel oder Reuter sind keine Idioten; auch wenn sie ihn möglicherwiese nicht kennen sollten...
      "Seit meiner frühesten Jugend war ich Fan von Schalke 04. Um Szepan und Kuzorra spielen zu sehen, bin ich sogar auf Bäume geklettert" (Fritz Walter)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von LioMe ()

      Einer dieser Pickel im Fußball, die keiner braucht.
      "Seit meiner frühesten Jugend war ich Fan von Schalke 04. Um Szepan und Kuzorra spielen zu sehen, bin ich sogar auf Bäume geklettert" (Fritz Walter)
      Wäre mal interessant zu erfahren, ob die Spieler jetzt den Berater wechseln dürfen.

      Man kann den Berater verteufeln wie man will, aber er scheint ja für Spieler die Topadresse sein. Denen kann ja auch egal sein, wieviel Honorar die Vereine zahlen müssen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jim Panse ()

      Er arbeitet ja auch für seine Mandanten / die Spieler und nicht für den Verein. Und für seine Spieler scheint er immer viel rauszuholen - wobei es manchmal so wirkt als wolle er Wechsel erzwingen um Kasse zu machen.

      Bin gespannt, was seine Spieler diesen Sommer so machen. Insbesondere de Light von ajax.
      Wenn ein Berater bei einem einzigen Transfer (Pogba von Juve zu ManU) eine dicke 2-stellige Millionensumme einstreicht,

      Spiegel und Football Wiki Leaks schrieb:

      Wie der Spiegel in Kooperation mit Football Leaks berichtet, erhielt Raiola insgesamt 49 Millionen Euro für den abgehandelte Transfers Pogbas.

      dann kann mMn keine Rede mehr davon sein, dass er für seine Klienten arbeitet. Er arbeitet für sich und nutzt dafür die Qualität eines Anderen. Er ist ein Verkäufer. Und er ist ein seiner Branche ein Halsabschneider.

      Er ist mit die Wurzel des Übels, für die ausufernder Summen bei den Transfers. Er hat vorgemacht, wie man den Fussball missbraucht, ohne auch nur den geringsten Mehrwert dazu beizusteuern. Im Gegensatz zu den Oligarchen, Scheichtümern und sonstigen Investoren pumpt er nichts in den Fussball, sondern er entzieht dem Sport das Geld.

      Schade ist, dass sich die Vereine nicht ALLE solidarisieren und diesen Herrn auf eine "persona non grata liste" setzen und nie mit ihm verhandeln, geschweige denn Verträge mit ihm schließen.

      Dennoch finden sich genügend Vereine, die damit zum Handlager dieses maßlos raffgierigen Drecksacks werden. Gerade im Zusammenhang mit Raiola eröffnet sich eigentlich der Blick ins innere, wie widerwärtig dieses "Buisiness" geworden ist.

      "Beim Fussball spielen 11 gegen 11, und am Ende sind sie nur die Statisten in diesem Spiel"

      Rubber-Duck schrieb:

      Wenn ein Berater bei einem einzigen Transfer (Pogba von Juve zu ManU) eine dicke 2-stellige Millionensumme einstreicht,

      Spiegel und Football Wiki Leaks schrieb:

      Wie der Spiegel in Kooperation mit Football Leaks berichtet, erhielt Raiola insgesamt 49 Millionen Euro für den abgehandelte Transfers Pogbas.
      dann kann mMn keine Rede mehr davon sein, dass er für seine Klienten arbeitet. Er arbeitet für sich und nutzt dafür die Qualität eines Anderen. Er ist ein Verkäufer. Und er ist ein seiner Branche ein Halsabschneider.

      Er ist mit die Wurzel des Übels, für die ausufernder Summen bei den Transfers. Er hat vorgemacht, wie man den Fussball missbraucht, ohne auch nur den geringsten Mehrwert dazu beizusteuern. Im Gegensatz zu den Oligarchen, Scheichtümern und sonstigen Investoren pumpt er nichts in den Fussball, sondern er entzieht dem Sport das Geld.

      Schade ist, dass sich die Vereine nicht ALLE solidarisieren und diesen Herrn auf eine "persona non grata liste" setzen und nie mit ihm verhandeln, geschweige denn Verträge mit ihm schließen.

      Dennoch finden sich genügend Vereine, die damit zum Handlager dieses maßlos raffgierigen Drecksacks werden. Gerade im Zusammenhang mit Raiola eröffnet sich eigentlich der Blick ins innere, wie widerwärtig dieses "Buisiness" geworden ist.

      "Beim Fussball spielen 11 gegen 11, und am Ende sind sie nur die Statisten in diesem Spiel"
      Einfach noch mal zitiert, weil es so richtig ist.
      you have to see the white in the performers eyes
      Halt ich auch für Schwachsinn die Aussage. Er arbeitet sehr gut für seine Spieler holt gleichzeitig das Beste für sich raus.

      Persönlich kann ich auch nur alles Schlechte für seine Geschäfte wünschen, aber zu behaupten, dass er nicht das beste für seine Spieler rausholt halte ich für Schwachsinn. Sonst wären nicht so viele Top Leute bei ihm.
      #Nazisraus
      So wenig ich auch für diese Berater übrig habe, aber sie sind nicht das Problem sondern nur ein Symptom.

      Das wahre Problem ist, dass im System Fußball zu viel Geld steckt. Aber- und Aber-Milliarden stecken im Geschäft Fußball. Ein System wo am Ende 22 Leute gegen einen Ball kicken. Das funktioniert im Prinzip auch komplett ohne Geld. Das kann man jeden Sonntag auf den Rasenplätzen dieser Welt beobachten. Wenn man nun ein Minimum an Kohle für die Professionalisierung zugestehen will, bleibt am Ende dennoch eine absolute Hyperinflation, eine unsägliche Geldmenge, die im Prinzip für das Gebotene einfach völlig unnötig und fehlallokiert ist.

      Und irgendwo muss dieses überflüssige Geld ja hin. Und die Abschöpfung dieser Geldmenge geschieht aktuell über drei Ventile: Spieler, Spielerberater und Investoren. Wobei wir uns zur Zeit noch eher in der Phase befinden, wo die letztgenannten eher diejenigen sind, die die Geldmenge aufblasen als sie abzuschöpfen. Aber auch das kann sich ändern.
      Am Ende bleibt aber: gäbe es diese Geldmenge nicht, gäbe es auch keine Abschöpfer.
      Ich blicke ständig über den Tellerrand. Aber Schalke ist der Nullpunkt in meinem Koordinatensystem, der Fluchtpunkt zu dessen Perspektive ich in andere Richtungen schauen kann!