WM 2022 findet im Winter statt

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      doch hat es und spätestens seit Charlie Hebdo sogar ganz krass... vorher fiktiv, nun präsent und möglich

      und du weißt es :schweigen:
      „Qualität ohne Ergebnisse ist ziellos. Ergebnisse ohne Qualität sind langweilig.“[i]Johan Cruyff (†68)[/i]

      „Spieler, die keine echten Anführer sind, schnauzen ihre Mitspieler nach einem Fehler an. Echte Anführer kalkulieren immer mit Fehlern.“Johan Cruyff (†68)
      Mit der Möglichkeit musste man damals genauso rechnen. Das Sicherheitskonzept hatte das alles schon einplanen müssen, und hat es auch. Insbesondere ein Jahr nach den Karikaturen in der Jyllands-Posten und den Anschlägen in London. Charlie Hebdo hat die Gefahr nochmal ins Gedächtnis gerufen, aber die allgemeine Bedrohungssituation ist die gleiche.

      Die Sauerlandbomber waren übrigens auch bereits 2006 aktiv.
      Same procedure as last year, Mr. Heidel?

      Same procedure as every year, Clemens.

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      Cædite eos. Novit enim Dominus qui sunt eius
      wir machen es einfach so... du meinst man hätte, und ich meine man hätte, aber hat nicht und die Gegebenheiten, sprich die Gefährdung ist nicht nur größer geworden, sondern realer geworden.
      Das auch weil nicht mehr die Teilnahme an Kriegen verweigert wird, sondern schmusi busi mit den auf der anderen Teichseite sehr intensiv ist...aber egal...

      2022 wird dann halt das Finale abgeblasen und kein Karnevalszug oder mal eben Berlin als Finalaustragungsort und nicht Bremen gesperrt. :O :schweigen:
      „Qualität ohne Ergebnisse ist ziellos. Ergebnisse ohne Qualität sind langweilig.“[i]Johan Cruyff (†68)[/i]

      „Spieler, die keine echten Anführer sind, schnauzen ihre Mitspieler nach einem Fehler an. Echte Anführer kalkulieren immer mit Fehlern.“Johan Cruyff (†68)
      Nach langen Debatten und viel Kritik fällt eine Entscheidung. Der genaue Termin für die WM in Katar wird festgelegt. An der November/Dezember-Variante gibt es keine Zweifel mehr. FIFA-Chef Joseph Blatter plädiert für eine WM vom 18. November bis 18. Dezember. Das Finaldatum wäre ein Entgegenkommen an die englische Premier League, die dann ihren Spielbetrieb am traditionellen Boxing Day (26. Dezember) wieder aufnehmen könnte. Der 18. Dezember ist zudem Nationalfeiertag in Katar. Dagegen bevorzugen die Kontinentalverbände - inklusive UEFA - laut FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke den 23. Dezember als Finaltag. Der einfache Grund: Je später die WM beginnt und endet, desto länger können Champions und Europa League an ihren Gruppenphasen-Terminen im Herbst festhalten. Im Oktober 2022 sollen zudem auch Spiele der europäischen Nations League stattfinden.

      Sitzung des Exekutivkomitees in Zürich - Fußball - sportschau.de
      Genau, mitten in der Saison 'ne WM und weil das noch nicht reicht, vorher nochmal die lang ersehnte Nations League ausspielen. :ugly:

      Ob nun 18. oder 23. Dezember ist ja im Endeffekt auch egal, aber der Gedanke, dass nur eine Woche nach dem WM-Finale schon wieder Ligaspiele anstehen, ist schon irgendwie :wand:

      Knappe88 schrieb:

      Für die englischen Top-Vereine wäre das m.E. schon ne heftige Hypothek auch in den internationalen Wettbewerben.
      Die haben aber sowieso gerade ausgemacht, dass die aktuelle schlappe Vorstellung in der CL AUCH daher rührt, dass es in England keine Winterpause gibt und die teuren Stars unter Überlastung leiden. Bis dahin können die ja das Grundübel abstellen.
      S. Rode (über M. Götze): Menschlich ist er ein absoluter Profi.
      Erst Weihnachtsmarkt mit Weihnachtsliedern und Glühwein, dann Public Vierwing ebenfalls mit Glühwein ... hm. Bis auf Glühwein irgendwie Kontrastprogramm.
      Aber hier auf Schalke muss ich auch nicht nur von Wasser und Brot leben, das darf man ruhig mal festhalten. (Julian Draxler, Kicker, 8.7.2013)
      Es sind ja noch ein paar Tage Zeit.

      Im Übrigen dürften die Pläne gerade in Norwegen und Schweden Begeisterung auslösen. Warum sollen denn immer diese Länder mit einer WM mitten in der Saison leben müssen....

      Bei Änderungen gibt es fast immer Begünstigte und Benachteiligte. Die Probleme erscheinen mir jetzt, auch aufgrund des zeitlichen Vorlaufs, nicht unlösbar.
      S. Rode (über M. Götze): Menschlich ist er ein absoluter Profi.
      Slaves Forced to Run Marathon Shoeless in Qatar
      In an effort to break a Guinness World Record, a Qatari sports club reportedly bused in migrant workers and forced them to run in a state-sponsored “megamarathon” in Doha last Friday.

      Many of the workers were said to have run the race in flip-flops and jeans and, according to Doha News, some laborers “tried to leave but were turned back and were yelled at that they need to stay and cross the line.”

      According to the race’s official site, the marathon was created to illustrate a “decisive response to the campaign waged by the sector of envious haters on the success of Qatar to host the 2022 FIFA World Cup, and to their false allegations of persecution of workers and residents in our beloved country.”
      ...

      Slaves Forced to Run Marathon Shoeless in Qatar - The Daily Beast
      You're not gonna believe this. He killed 16 Czechoslovakians. Guy was an interior decorator.

      Blueshark schrieb:



      Wir haben es in über 50 "regulären" Jahren nicht geschafft, die Schale zu hissen...Vielleicht ja dann 2022/23, wenn alles anders ist 8o

      Wobei der Sommer ja frei ist, insofern gäbe es keinen Zwang, die Saison bereits Mitte Mai enden zu lassen. Wenn man den 34. Spieltag bis Mitte Juni nach hinten schiebt, und am besten noch die UEFA überzeugen kann, das CL-Finale das eine Mal wieder klassisch in der Woche stattfinden zu lassen, entspannt sich das ganze doch noch deutlich. Insbesondere, wenn man die Saison auch noch zwei Wochen früher beginnt.

      Der Plan ist immer noch scheiße, aber auch nicht so dramatisch, wie da dargestellt.

      Rostbratwurst schrieb:



      Slaves Forced to Run Marathon Shoeless in Qatar - The Daily Beast

      Tja, Sklavenleben ist kein Vergnügen. Hätten die sich vorher überlegen sollen. :O
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      facebook.com/sportschau/videos/10153408795864369/?fref=nf

      Dokumentation "Der verkaufte Fußball - Die Story" - International - Fußball - sportschau.de

      Für die Dokumentation "Der verkaufte Fußball - Die Story" haben die Autoren Jochen Leufgens und Robert Kempe den Fußball-Weltverband FIFA durchleuchtet. Keine leichte Aufgabe, wie sie im Interview berichten.
      Neuer Abschnitt

      sportschau.de: Kritisch im Umfeld der FIFA zu recherchieren - das klingt nach viel Mühe. Wie ist es gelaufen?

      Jochen Leufgens: Es gibt in der FIFA so gut wie niemanden, der bereit ist zu reden. Auch bei denen, die die FIFA mittlerweile verlassen haben, dauert es lange, bis sie zumindest ohne laufende Kamera reden möchten. Dazu kommt, dass sich der FIFA-Präsident Blatter ständig Fragen entzieht: Wir haben fünf Monate lang versucht, Sepp Blatter zu einem Interview zu bewegen, auch im persönlichen Kontakt. Aber er hat fünf Monate lang angeblich keine Zeit gehabt. Ein einziges Mal, auf einer Pressekonferenz in Kairo, hatten wir die Chance, eine Frage zu stellen.

      Diese Szene ist in der Dokumentation zu sehen - und ziemlich aufschlussreich.
      SCHADE: Schalke 04 bekennt sich zum Linksfaschismus!


      Na Bullen, auch nix zu tun am Vatertach
      ARD-Fernsehteam kurzzeitig in Katar festgenommen | Pressemitteilung Reporter ohne Grenzen e.V.

      ARD-Fernsehteam kurzzeitig in Katar festgenommen
      04.05.2015 – 15:12
      Medien

      Berlin (ots) - Reporter ohne Grenzen (ROG) ist beunruhigt über das Vorgehen des arabischen Golfstaats Katar gegen ein ARD-Fernsehteam. Bei Recherchen zur Situation der Gastarbeiter auf den Baustellen für die Fußball-Weltmeisterschaft 2022 wurden der sportpolitische ARD-Reporter Florian Bauer sowie ein Kameramann, ein Toningenieur und ihr Fahrer festgenommen. Das Fernsehteam wurde anschließend fünf Tage lang an der Ausreise gehindert. Seine beschlagnahmte Ausrüstung erhielt es erst nach mehr als vier Wochen und mit vollständig gelöschten Datenträgern zurück.

      [...]
      Selbst schuld. Was versuchen die da auch, den WM-Gastgeber in ein schlechtes Licht zu rücken? Geht ja gar nicht, sowas.

      In Russland hätten die jetzt von Sibirien aus nach Hause laufen dürfen.
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