Wie soll/wird der Kader 2018/2019 aussehen?

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      Würde reichen, wenn man bei Standards etwas besser aufpasst und sich in der Nachspielzeit nicht dämlich auskontern lässt.
      "Da habe ich mich beirren lassen von meine Kompetenz." (Thorsten Legat)

      "Es ist ein Trainer, der in Anbetracht unserer Prinzipien und unserer Qualitäten ein System der Nachteile eingerichtet hat."

      "Der Druck am Ball determiniert das kollektive Verhalten."
      di Santo, Geis und Bentaleb würde ich verkaufen.

      Dann noch einen erfahren IV ausleihen und einen schnellen Außenbahnspieler holen.
      "Ich hatte in den letzten fünf Jahren viele Möglichkeiten, den Klub zu verlassen. Jeder weiß, dass mir immer wieder der Kopf verdreht wurde, aber ich weiß, was es bedeutet, als Fan für diesen Verein zu spielen. Ich werde niemals gehen." (Steven Gerrad, Liverpool FC)

      sirius schrieb:

      Ich hoffe mal, Rudy ist der pressingresistente Spieler, den ich gegen Wolfsburg so vermisst habe.

      Bleibt die Frage, ob wir mit einer gelungenen Angriffsaktion pro Spiel genügend Punkte im Saisonverlauf sammeln können.
      Sebastian Rudy: Der Übersehene | ZEIT ONLINE

      „Sein Spiel basiert auf dem Gedanken, dass Fußball derzeit als Spiel voller Fehler begriffen wird. Bloß dreht er den Gedanken um. Viele Trainer wollen den Gegner zu Fehlern zwingen, wenn er den Ball hat. Rudy dagegen fordert die Gegner geradezu auf, ihm den Ball abzunehmen. Wenn sie sich beim aggressiven Anlaufen nicht optimal verhalten, bestraft er sie mit präzisen Pässen.
      Bei früheren TSG-Trainern, insbesondere zur Zeit von Markus Gisdol, war Rudys große Übersicht vor allem gefragt, um den Gegner unter Druck zu setzen. Dabei hat er oft genug erlebt, wie schnell Fehler in der Ausführung zu Gegentoren führen können. 2017 spielen die meisten Teams Pressing- und Konterfußball. Rudy kann seine Erfahrung einsetzen und die Fehler, die er früher mit seiner Mannschaft selbst gemacht hat, bei den Gegnern ausnutzen. Er lässt solche Momente unheimlich einfach aussehen, aber kaum ein Spieler der Bundesliga hat die souveräne Ballkontrolle, die es braucht, um sich freiwillig dem Druck des Gegners auszusetzen, ohne dass daraus Ballverluste und Gegentore resultieren.“

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Dinomite ()